von Silke Schumacher und Thies Stahl

01.10.2026

Dossier „Causa Fehrs“

Dieses organisationssoziologisch und governanceanalytisch ausgerichtete, umfangreiche, detaillierte und quellengestütztes Dossier ist jetzt als Buch bei Amazon erschienen.

Es bleibt aber noch eine Zeitlang als PDF downloadbar, ebenso das Arbeitsjournal und der Dokumentenindex aus der Zusammenarbeit mit ChatGPT.

Moderationsgestütztes Mobbing im BeNe

Diese Dokumentation begründet die Sorge, die EKD könne den Hackerangriff auf ihr Betroffenen-Netzwerk (BeNe) dafür nutzen, es stillschweigend in der Versenkung verschwinden zu lassen. Sie enthält über 700 wayback machine-Screenshots, die belegen, wie auf dieser Plattform ein „Fehrs-Schumacher“-Stellvertreterkonflikt eingerichtet, gefördert und eskalierend befeuert wurde. Diese Entwicklung, infolge derer die wichtigsten User:innen diese Plattform mit mehreren Tausend ihrer Beiträge verlassen haben, sowie der erkennbare Anteil der von ihnen mitzuverantwortenden Moderationspraxis, blieben in den Synodenberichten Fehrs’ und Janz’ von 2025 unerwähnt.

Abschluss des Stresstests

Das „Dossier ‚Causa Fehrs‘“ beschreibt unsere Situation unter Anwendung der von ChatGPT bereitgestellten oganisationssoziologisch-governanceanalytischen Fachkompetenz folgerichtig und gut begründet als „Stresstest für die evangelische Kirche“. An einem solchen fehlt natürlich etwas: Der letzte Versuch, von dieser an der Causa Fehrs laborierenden Organisation ein Lebenszeichen zu erhalten. Daher werden wir noch einen weiteren und wohl auch letzten „Offenen Brief an die Mitglieder der Synode und des Rates der EKD, der Anerkennungskommission und der URAK, sowie der Kirchenleitung der Nordkirche“ schreiben. Der im Moment wohl nur noch historisch interessante Offene Brief an Synode und Rat der EKD von 2025 bleibt vorerst erhalten.


Text und Materialien: Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern.

veröffentlicht von Thies Stahl am 20.07.2024, korrigiert und ergänzt am 30.03.2026

Hallo, Herr Bräsen,

wir kennen uns seit dem Dezember 2014. Am 05.12.2016 habe ich Ihnen am Rande einer Veranstaltung in der Hamburger Fabrik meine Lebensgefährtin vorgestellt, heute die Petentin des von Bischöfin Fehrs „gegen die Wand gefahrenen“ ULK-Missbrauchsaufarbeitungsprozesses.

Wir haben an dem Abend in der Fabrik lange geredet. Die Petentin und ich erzählten Ihnen von ihren im DVNLP unterdrückten Missbrauchsbeschwerden1 und auch von den Attacken dieses Verbrecherverbandes gegen sie und mich, der ich ihr