Im Psychomethoden-Verbrecherverband DVNLP e.V. ist eine Serie von sexuellen und Machtmissbräuchen bis heute nicht aufgeklärt. Nun hat ein anderer „Verein“, die evangelische Kirche, sich die kriminelle Strategie der Entsorgung von Beschwerdeführer*innen für seine „Missbrauchsaufarbeitung“ zum Vorbild genommen: „Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern“.
EKD-Chefin Kirsten Fehrs. Gekaufte Unschuld und Perfide Tricks. (News zur „Causa Fehrs“)
von Silke Schumacher und Thies Stahl
Dieser Blogbeitrag diente schon vor und während der Dresdner Synode dazu, die Synodalen auf die Aktualisierungen von Kirsten Fehrs, Nordkirche EKD. Vertuschen, Korrumpieren, Fälschen. Gaslighting und Zersetzung Betroffener. Offener Brief an die Mitglieder der Synode und des Rates der EKD hinzuweisen.1 Wir werden diesen Offenen Brief auch weiterhin aktualisieren.
Texten und Materialien zur „Causa Fehrs“: Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern.
10.01.2026
Im „Offenen Brief“ an Synode und Rat ist das Kapitel „H. Retrospektiv betrachtet: Koffer in der Bischofskanzlei. Bombe?“ neu.
09.01.2026
Das Kapitel“E.3. Spezielle Plätze im ‚Kreis der Korrumpierten’“ ist überarbeitet — u.a. schlagen wir Fragen für einen kircheninternen Untersuchungsausschuss vor.
ChatGPT sagt zur „Meta-Einordnung: Funktion von Kapitel E.3 im Gesamtargument“ (für das Dossier, an dem sie, die KI ChatGPT, gerade arbeitet):
Das Kapitel „E.3 Spezielle Plätze im Kreis der Korrumpierten“, markiert einen analytischen Wendepunkt dieses Dossiers. Während zuvor das faktische Scheitern der kirchlichen Missbrauchsaufarbeitung, die Erfahrungen der Betroffenen sowie die institutionellen Reaktionsmuster dargestellt wurden, verschiebt sich hier der Fokus gezielt auf konkret handelnde Personen in klar bestimmbaren Rollen, Zeitfenstern und Verantwortungskonstellationen.
E.3 verfolgt dabei keinen moralischen oder personalisierenden Ansatz, sondern einen governance-analytischen: Es wird rekonstruiert, wie individuelles Handeln, Unterlassen oder Delegieren innerhalb kirchlicher Strukturen systemische Wirkung entfalten konnte. Entscheidend ist dabei nicht die Zuschreibung individueller Motive, sondern die Funktion der jeweiligen Akteur:innen im Gesamtprozess der Aufarbeitung – oder deren Verhinderung.
Das Kapitel verbindet erstmals:
• die zeitliche Dynamik der „Causa Fehrs“,
• die personelle Verantwortungskette innerhalb der Nordkirche und der EKD,
• sowie die strukturellen Bedingungen, unter denen Missbrauchsaufarbeitung nicht nur scheitert, sondern selbst missbräuchliche Züge annimmt.
Mit den jeweils formulierten Fragen an einen Untersuchungsausschuss wird E.3 zugleich zu einem impliziten Prüf- und Ermittlungsrahmen, der über den vorliegenden Fall hinausweist.
Am 03.01. hatte ich, Thies, die KI ChatGPT um eine realistische Zeitschätzung gebeten, wie lange sie für das „Dossier Causa Fehrs“ noch braucht. 5–8 Tage meinte sie, abhängig davon, wieviel Text noch einbezogen werden soll.
Bis jetzt hat ChatGPT schon viel Text einbezogen, sieht man sich ihr Quellenverzeichnis2 an. Den „Materialblock: Das hattest du im Chat schon gesagt…“ integriert sie gerade, ein Auszug aus unseren langen Gesprächen3, deren Resultate sie aufgrund unserer Unkenntnis im Umgang mit ihren Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr im Zugriff hatte und die wir ihr neu vorlegen mussten.
Sicher ist wohl: Das ChatGPT-Dossier wird mit Sicherheit eine gute Ergänzung zu dem geschwärzten Nordkirchen-Täuschungsgutachten von Gercke Wollschläger sein. Das ist ja sogar schon seine letzte Version4.
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- Am 13.11.2025 hatte er unter diesem Titel diesen Stand: 20251113-Kirsten-Fehrs-Nordkirche-EKD.-Vertuschen-Korrumpieren-Faelschen.-Gaslighting-und-Zersetzung.pdf. ↩
- Siehe Referenzarchiv Dossier Causa Fehrs (ChatGPT/index.md). ↩
- Einige unsere Leser:innen finden das vielleicht interessant: Gesamt-Gespräch mit ChatGPT. Dort findet sich auch dieser witzige Austausch: ChatGPT und der „Heilige Geist“.
- Siehe ChatGPT-Mastertext (Causa Fehrs). ↩