Im Psychomethoden-Verbrecherverband DVNLP e.V. ist eine Serie von sexuellen und Machtmissbräuchen bis heute nicht aufgeklärt. Nun hat ein anderer „Verein“, die evangelische Kirche, sich die kriminelle Strategie der Entsorgung von Beschwerdeführer*innen für seine „Missbrauchsaufarbeitung“ zum Vorbild genommen: „Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern“.
Gekaufte Unschuld und perfide Tricks der EKD-Chefin Kirsten Fehrs
von Silke Schumacher und Thies Stahl
02.10.2026
Dossier „Causa Fehrs“
Dieses organisationssoziologisch und governanceanalytisch ausgerichtete, detaillierte und quellengestützte Dossier ist jetzt als Buch bei Amazon erschienen. Hier unsere Belegexemplare:
Es bleibt aber noch eine Zeitlang als PDF downloadbar, ebenso das Arbeitsjournal und der Dokumentenindex aus der Zusammenarbeit mit ChatGPT.
Moderationsgestütztes Mobbing im BeNe
Diese Dokumentation begründet die Sorge, die EKD könne den Hackerangriff auf ihr Betroffenen-Netzwerk (BeNe) dafür nutzen, es stillschweigend in der Versenkung verschwinden zu lassen. Sie enthält über 700 Screenshots, die den BeFo-seitig im BeNe eingerichteten und geförderten „Fehrs-Schumacher“-Stellvertreterkonflikt deutlich werden lässt.
Dieser Konflikt, den die BeNe-Verantwortlichen deutlich erkennbar absichtlich haben eskalieren lassen und infolge in dessen Folge die wichtigsten User:innen diese Plattform mit mehreren Tausend ihrer Beiträge verlassen haben, sowie die von ihnen mitzuverantwortende Moderationspraxis, blieben in den Synodenberichten Fehrs’ und Janz’ von 2025 unerwähnt.
Abschluss des Stresstests
Das „Dossier ‚Causa Fehrs‘“ beschreibt unsere Situation unter Anwendung der von ChatGPT bereitgestellten oganisationssoziologisch-governanceanalytischen Fachkompetenz folgerichtig und gut begründet als „Stresstest für die evangelische Kirche“.
An diesem fehlt natürlich noch ein letzter Versuch, von dieser Organisation eine Antwort zu erhalten. Daher werden wir einen letzten „Offenen Brief an die Mitglieder der Synode und des Rates der EKD, der Anerkennungskommission und der URAK, sowie der Kirchenleitung der Nordkirche“ schreiben.
Der bisher öffentlich zu lesende Offene Brief an Synode und Rat der EKD (2025) bleibt vorerst als historisches Dokument erhalten.
Text und Materialien: Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern.