Versionsdokumentation zum Dossier „Causa Fehrs“ – Kindle und Print

Kindle und Print – Redaktionsstand 24. Oktober 2026

Diese Seite dokumentiert wesentliche Änderungen der Buchfassungen von Silke Schumacher und Thies Stahl. Der Redaktionsstand bezeichnet den Stand des Textes. Er ist vom Zeitpunkt der Einreichung, Freigabe und tatsächlichen Verfügbarkeit bei Amazon zu unterscheiden. Kindle- und Druckausgaben können wegen unterschiedlicher Bearbeitungszeiten vorübergehend verschiedene Textstände enthalten.

Aktualisierte Fassung vom 24. Oktober 2026

Die aktualisierte Buchfassung beruht auf dem kanonischen redaktionellen Master vom 24. Oktober 2026, 08.13 Uhr. Sie führt die seit der bisherigen Buchvorlage von Anfang Oktober vorgenommenen Ergänzungen in einem zusammenhängenden Lesetext zusammen. Die folgenden Angaben beschreiben den Inhalt dieser Fassung, keine bereits erfolgte Freigabe durch Amazon. Die aktualisierten Kindle- und Druckfassungen wurden am 24. Oktober 2026 bei Amazon zur Veröffentlichung eingereicht. Amazon hat beide Einreichungen bestätigt; die abschließende Prüfung und Freigabe stehen noch aus.

Was inhaltlich ergänzt und präzisiert wurde

  • Chronologie und Aktenzusammenhänge: Die Entwicklung von der ULK über die landeskirchenamtliche Bearbeitung bis zur Anerkennungskommission und zur URAK wird genauer nach den jeweiligen Zuständigkeiten, Informationsgrundlagen und offenen Übergabefragen rekonstruiert. Neuere Korrespondenz bis zum 23. Oktober 2026 ist berücksichtigt.
  • Verantwortung und personelle Kontinuität: Die Rollen von Fehrs, Kühnbaum-Schmidt, Tetzlaff, Kühl, Lenz und weiteren Beteiligten werden stärker voneinander unterschieden. Amtswechsel werden von einer nachgewiesenen geordneten Übergabe des konkreten Vorgangs getrennt. Persönliche Kenntnis einzelner Bearbeitungsschritte wird nicht allein aus einer Leitungsposition abgeleitet.
  • Pastor R.: Die institutionelle Einbindung, die Richterfunktion und der Vertretungsdienst in der Polizeiseelsorge werden zeitlich eingeordnet. R.s Mitverantwortung als Mitglied des Richterkollegiums für das Urteil von 2017 wird von einer nicht belegten individuellen Abstimmungsposition unterschieden. Ebenso werden die Prüfung seines eigenen Verhaltens und seine mögliche Rolle als Zeitzeuge zum Komplex D. getrennt behandelt.
  • Informationswege und öffentliche Darstellung: Die Namensnennung im begrenzten Mailverteiler von 2021 wird von der späteren gemeinsamen Veröffentlichung anonymisierter Arbeits- und Grundlagenpapiere unterschieden. Die Einbindung einzelner Adressaten in kirchenleitende Gremien belegt nicht automatisch eine förmliche Befassung des gesamten Gremiums.
  • Erstes ULK-Gespräch und Wissensweitergabe: Nach Erinnerung von Schumacher und Stahl erklärte Fehrs im Dezember 2019, die Situation betreffend Pastor D. überprüft zu haben. Die erinnerte Aussage wird von unbekanntem Umfang, Quellen und Ergebnis dieser Überprüfung getrennt. Die Frage, wie vorhandenes Wissen dokumentiert und an die Anerkennungskommission weitergegeben wurde, wird mit deren schriftlich erläuterter Informationsgrundlage verbunden.
  • Synodale und öffentliche Kommunikation: Die Analyse der Und-Verknüpfung und möglicher impliziter Kausalität wurde präzisiert. Doppelte Delegitimierung, kommunikative Entmündigung und rekursive Unsichtbarkeit werden anhand der dokumentierten Kommunikation eingeordnet. Tatsächliche Nachfragen und engere unbeantwortete Fragen werden unterschieden.
  • Konfliktdynamik und Blogkommunikation: Die Beiträge werden auch als Ereignisse im Konfliktverlauf untersucht. Ausgewählte Folgen institutioneller Reaktion, öffentlicher Kritik und erneuter Gegenreaktion konkretisieren das Modell einer asymmetrischen Kommunikationsschleife. Zeitliche Nähe wird nicht mit nachgewiesener Kausalität gleichgesetzt.
  • Kontakt- und Verfahrenskontinuität: Die Korrespondenz zum Ausscheiden Jette Heinrichs und zur Nachfolge wurde aufgenommen. Krome-Derers Antwort vom 23. Oktober 2026 wird als persönliche Eingangsbestätigung mit angekündigter Befassung erfasst; konkrete Zuständigkeitsauskünfte und ein Rückmeldetermin bleiben darin offen.

Redaktionelle Behandlung

Inhaltliche Fortschreibungen stehen unmittelbar im Buchtext. Laufende Bearbeitungsvermerke, technische Übernahmehinweise und interne Prüfnotizen werden nicht als eigene Lesetextpassagen veröffentlicht. Substanzielle Unsicherheiten und offene Fragen bleiben im Text erkennbar. Quellenbelege werden in einem verknüpften Anmerkungsapparat geführt.

Die ausführlichen lokalen Arbeitsjournale und sämtliche Zwischenfassungen sind nicht Bestandteil dieser öffentlichen Versionsdokumentation. Diese Seite beschreibt die wesentlichen Änderungen und ersetzt weder die Quellen noch die jeweiligen inhaltlichen Einschränkungen im Dossier.

Vorherige lokale Publikationsvorlage: 6. Oktober 2026

Die vorhandenen Kindle- und Druckdateien vom 6. Oktober 2026 tragen die Bezeichnung „Ausgabe 1.1“. Sie ergänzten insbesondere die Chronologie und den Abschnitt X.6.1 zum Offenen Brief und zur Synodeneingabe vom 5. Oktober 2026. Das Vorhandensein dieser lokalen Dateien allein beweist nicht, wann genau dieser Stand bei Amazon bereitgestellt wurde.

Hinweise zum Vergleich der Formate

Die Kindle-Fassung ist für veränderliche Schriftgrößen und unterschiedliche Lesegeräte angelegt. Die Druckfassung besitzt feste Seitenzahlen. Unterschiede im Seitenumfang und Umbruch bedeuten deshalb nicht automatisch inhaltliche Unterschiede. Für den Textvergleich ist der im Buch angegebene Redaktionsstand maßgeblich.

Korrekturen und spätere wesentliche Ergänzungen werden auf dieser Seite unter einem neuen Redaktionsstand nachgetragen. Eine Freigabe oder Verfügbarkeit bei Amazon wird erst nach entsprechender Bestätigung als erfolgt bezeichnet.