von Silke Schumacher und Thies Stahl

Dieser Blogbeitrag diente schon vor und während der Dresdner Synode dazu, die Synodalen auf die Aktualisierungen von Kirsten Fehrs, Nordkirche EKD. Vertuschen, Korrumpieren, Fälschen. Gaslighting und Zersetzung Betroffener. Offener Brief an die Mitglieder der Synode und des Rates der EKD hinzuweisen. Wir werden diesen Offenen Brief auch weiterhin aktualisieren.

Texten und Materialien zur „Causa Fehrs“: Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern.

05.02.2026

Die KI ChatGPT arbeitet an einem „Dossier Causa Fehrs“ und ab und zu sagt sie auch, wie weit sie damit ist: ChatGPT zum Arbeitsstand. Sie benutzt ihr eigenes Referenzarchiv Dossier Causa Fehrs (ChatGPT/index.md).

04.02.2026

Im „Offenen Brief“ an Synode und Rat ist das ganze Kapitel C überarbeitet. Der Rest wird auch noch mal durchkorrigiert und erweitert, z.B. um weitere Verfehlungen des „Lügen-Duos“ Bischöfin Fehrs und Oberkirchenrat Lenz. Auch wird es um die Rolle der ehemaligen Geschäftsführerin der „Stabsstelle Prävention der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland“, Katharina Seiler, gehen. Als Nachfolgerin von Rainer Kluck war sie in den Monaten vor der Synode 2024 für das Gelingen der „Zuarbeit“ ihres ehemaligen Chefs, Rainer Kluck, an den heimlich von Bischöfin Fehrs und dem Kirchenpräsidenten Dr. Anke eingesetzten Interimsleiter der „Fachstelle Sexualisierte Gewalt im Kirchenamt der EKD“, dem frisch gebackenen Rentner Rainer Kluck, verantwortlich.

Diese „Zuarbeit“ geschah mit Hilfe der von Rainer Kluck und Kirsten Fehrs, der Vorsitzenden des Rates der EKD und des Beirates der „Stabsstelle Prävention der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland“, manipulierten und gefälschten ULK-Unterlagen der Petentin Silke Schumacher.

Diese „Zuarbeit“ eine Person an sich selbst, die also in doppelter Personalunion Zuarbeitender und auch Empfangender der Zuarbeit ist, bestand offensichtlich in dem Transfer der gefälschten ULK-Unterlagen aus der „Stabsstelle Prävention der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland“ in Hamburg in die „Fachstelle Sexualisierte Gewalt im Kirchenamt der EKD“ in Hannover — vermutlich mit Hilfe der Aktentasche des Herrn Kluck, die dieser vermutlich im ICE von Hamburg nach Hannover bei sich hatte.

Frau Seiler muss sich fragen lassen, ob sie bei der von der Landesbischöfin Kühnbaum-Schmidt, der Ratsvorsitzenden Bischöfin Fehrs und dem Oberkirchenrat Lenz gebilligten, d.h. amtsoffiziellen „Verschlampung“ der Verfahrenskoordination behilflich war oder um diese wusste. Diese offensichtlich gewollte „Verschlampung“ war das maßgebliche Machtinstrument, mit dessen Hilfe es der Nordkirche gelang, die ULK-Aufarbeitung von Silke Schumacher über Jahre zu verschleppen.

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von Silke Schumacher und Thies Stahl

Über die moralischen und justitiablen Entgleisungen im kirchlich betriebenen Betroffenen-Netzwerk (BeNe)1 haben wir hier schon berichtet.2

Kritik am BeNe gab es auch von 16 BeNe-User:innen