Im Psychomethoden-Verbrecherverband DVNLP e.V. ist eine Serie von sexuellen und Machtmissbräuchen bis heute nicht aufgeklärt. Nun hat ein anderer „Verein“, die evangelische Kirche, sich die kriminelle Strategie der Entsorgung von Beschwerdeführer*innen für seine „Missbrauchsaufarbeitung“ zum Vorbild genommen: „Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern“.
Ausgrenzen, exkommunizieren, verbannen. Fallender Engel Kirsten Fehrs, EKD-Ratsvorsitzende
In ihrem Neujahrsgruß1 sagte die kommissarisch amtierende Ratsvorsitzende der EKD, Bischöfin Fehrs, “Jesus hat vorgelebt, was es heißt, zu lieben. Deshalb hat er nicht gerichtet, sondern aufgerichtet, nicht verurteilt, sondern zur Veränderung aufgefordert, nicht ausgegrenzt, sondern Gemeinschaft geschenkt.“
Das ist nicht überraschend und ein angemessener Text für eine Bischöfin und Ratsvorsitzende. Nur dass es gerade Bischöfin Fehrs ist, die Vertuschungs-Queen der EKD, die so redet, ist schon erstaunlich. Hat sie doch über deren zweijährige Amtszeit hinweg die Hilfe ihrer Vorgängerin Annette Kurschus in Anspruch genommen, neben ihrer eigenen Siegener Amiga/o-Affäre auch die Hamburger Amiga/o-Affäre ihrer Stellvertreterin Kirsten Fehrs aktiv