In ihrem Neujahrsgruß1 sagte die kommissarisch amtierende Ratsvorsitzende der EKD, Bischöfin Fehrs, “Jesus hat vorgelebt, was es heißt, zu lieben. Deshalb hat er nicht gerichtet, sondern aufgerichtet, nicht verurteilt, sondern zur Veränderung aufgefordert, nicht ausgegrenzt, sondern Gemeinschaft geschenkt.“

Das ist nicht überraschend und ein angemessener Text für eine Bischöfin und Ratsvorsitzende. Nur dass es gerade Bischöfin Fehrs ist, die Vertuschungs-Queen der EKD, die so redet, ist schon erstaunlich. Hat sie doch über deren zweijährige Amtszeit hinweg die Hilfe ihrer Vorgängerin Annette Kurschus in Anspruch genommen, neben ihrer eigenen Siegener Amiga/o-Affäre auch die Hamburger Amiga/o-Affäre ihrer Stellvertreterin Kirsten Fehrs aktiv

Die von der EKD in Auftrag gegebene ForuM-Studie soll Ende Januar veröffentlicht werden. Sie rechne mit einer Zunahme der bekannten Fälle sexualisierter Gewalt in der Kirche, sagte Fehrs. „Wir haben derzeit 858 Fälle, in denen Betroffene Anerkennungsleistungen beantragt haben.“ Daneben gebe es ein großes Dunkelfeld…1

Dazu muss man wissen: Die Lichtgestalt der Missbrauchsaufarbeitung der evangelischen Kirche, Bischöfin Fehrs, versteckt sich seit mindestens vier Jahren im Dunkelfeld der Deckung, die ihr in der evangelischen Kirche gewährt wird – durch ihren für sie lügenden disziplinarischen Vorgesetzten