Im Psychomethoden-Verbrecherverband DVNLP e.V. ist eine Serie von sexuellen und Machtmissbräuchen bis heute nicht aufgeklärt. Nun hat ein anderer „Verein“, die evangelische Kirche, sich die kriminelle Strategie der Entsorgung von Beschwerdeführer*innen für seine „Missbrauchsaufarbeitung“ zum Vorbild genommen: „Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern“.
In der kopflosen EKD regiert die Banalität des Bösen. Kommiss. Ratsvorsitzende Fehrs missbraucht ihr Amt zur finalen Vertuschung eigener Vertuschungen
Bischöfin Fehrs sagte am 04.01.2024 in einem NDR-Interview1 mit Bezug auf die in Kürze erscheinende Studie würden die Kirche und sie „die betroffenen Menschen in den Blick nehmen und …aufgrund der Interviews …deutlich machen, wo genau es ist, was passiert, und wo kann man inhaltlich noch mal richtig neu ansetzen.“ Ja, das wird die Kirche müssen, allen voran Bischöfin Fehrs selbst. In Bezug auf Führungskräfte oder andere Mitarbeitende, „die sich etwas haben zu Schulden kommen lassen“ kam die Frage an Bischöfin Fehrs, „Wie hart werden Sie Konsequenzen und möglicherweise auch Rücktritte fordern?“ Bischöfin Fehrs: „Es wird in jedem Fall darum gehen, dass nachgeprüft und geprüft wird. Fälle müssen dann auch genauestens geortet werden, was ist da tatsächlich an Vertuschung oder Nichtvertuschung passiert.“
Vertuschungs-Queen Fehrs als oberste Vertuschungsprüferin
Mit ihrer eigenen Vertuschung hätte Bischöfin Fehrs schon vor vier Jahren anfangen können. Solange schon verheimlicht sie ihr Wissen um den Verdacht der mehrere sexuelle Missbräuche betreffenden Mitwisser- und Mittäterschaft ihres persönlichen Freundes