Im Psychomethoden-Verbrecherverband DVNLP e.V. ist eine Serie von sexuellen und Machtmissbräuchen bis heute nicht aufgeklärt. Nun hat ein anderer „Verein“, die evangelische Kirche, sich die kriminelle Strategie der Entsorgung von Beschwerdeführer*innen für seine „Missbrauchsaufarbeitung“ zum Vorbild genommen: „Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern“.
Absturz der EKD. Wen wird die strauchelnde Ratsvorsitzende Fehrs „vor den Bus werfen“?
Im Englischen sagt man ja, „jemanden unter den Bus werfen“.1 Bei „vor den Bus werfen“ bilde ich mir ein, hat die betreffende Person eine größere Chance, das zu überleben, was immer es ist, was sie oder er als „Schuld in die Schuhe geschoben“ bekommen soll.
Die Vorgängerin der kommissarisch amtierenden Ratsvorsitzenden Fehrs, die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus, hätte es tun können, tat es aber nicht: Nach Lage der Dinge hätte Frau Kurschus ihre Stellvertreterin Fehrs dadurch „vor den Bus werfen“ können, dass sie