Im Psychomethoden-Verbrecherverband DVNLP e.V. ist eine Serie von sexuellen und Machtmissbräuchen bis heute nicht aufgeklärt. Nun hat ein anderer „Verein“, die evangelische Kirche, sich die kriminelle Strategie der Entsorgung von Beschwerdeführer*innen für seine „Missbrauchsaufarbeitung“ zum Vorbild genommen: „Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern“.
Gekaufte Unschuld und perfide Tricks der EKD-Chefin Kirsten Fehrs
von Silke Schumacher und Thies Stahl
29.10.2026
In Zusammenarbeit mit der organisationssoziologisch-governanceanalytischen KI-Kompetenz von ChatGPT (Arbeitsjournal, Dokumentenindex) entstand:
Dossier „Causa Fehrs“.
Missbrauch evangelisch. Ein governanceanalytischer Stresstest.

Dieses Dossier ist bei Amazon am 25.09. als Paperback und am 26.09.2026 als Kindle eBook erschienen. Beide wurden am 24.10.2026 aktualisiert1. Solange wir aber noch an diesem Dossier arbeiten, bleibt es als PDF downloadbar.
Veränderungen im Dossier (27.10.)
II.3.5 – Fehrs’ Verantwortung für das begonnene Verfahren trotz später bestrittener Zuständigkeit; Unterscheidung zwischen kollegialer Entscheidung und Leitungsverantwortung.
II.3.6 – Leserführung des Informationsschreibens; möglicher Eindruck einer unangemessenen Inanspruchnahme der ULK; offene Prüffrage zur Entstehung und Verwendung der Mandatsdeutung; Rückbindung der nachträglichen Mandatsargumentation an Fehrs’ damalige Verfahrensführung
VII.1.1.0 – Fehrs Konkretisierung ihrer Verantwortung für Auftragsklärung, Kommunikation und Übergabe
IX.5.4 – Cooling-out Einordnung der nachträglichen Mandatsargumentation in den bestehenden Wirkungszusammenhang
II.2.1.2 – Materialzugang und Zeiträume
III.14 – Selbstimmunisierende Struktur, Kenntnismöglichkeit versus Übernahme
II.3.8 – Verweis auf den Weitergabeverdacht
VII.5.2 – Weitergabeverdacht, mögliche Wege und Nachweisgrenzen
VII.6.1 – Auslassung der ULK-Rolle in der öffentlichen Würdigung
VII.6.1 – Vermutete Abschirmung Greves und offene Prüffragen
Veränderungen im Dossier (28.10.)
II.3.5 und II.3.6 ersetzen die bisherigen Absätze
II.2.3.3 und IX.5.4enthalten jeweils einen zusätzlichen Absatz
II.2.10.10 — Informationsfragen und theologischer Gesprächswunsch
X.6.1.6 – Offener Prüfschritt des Stresstests, unterschiedliche Antwortformen und zeitgebundener Nichtantwortbefund
Veränderungen im Dossier (29.10.)
II.2.1.3 – biografische Zusammenhangsfrage aus Erörterung ausgeklammert
III.14 – „Selektive Kontextverwertung“ als analytischer Kern der Trittbrettfahrer-Hypothese
VII.5.2 – Kenntnis, Weitergabe und mögliche Verwendung des LKA-Vermerks
IX.8.3 – Kriterien des Themenausschlusses und Risiko asymmetrischer Kontextverwendung
VII.1.1.1 – Recherchepräzisierung Pastor D.
VIII.4 und VIII.10 – sprachpragmatische Präzisierungen
Situation Stresstest
Auf unseren Offenen Brief an alle Causa Fehrs-Beteiligten2 vom 05.10.2026 gibt es bisher keine Reaktion3. Und unser Antrag auf Befassung der Synode4 durchläuft vermutlich gerade einen zeitaufwendigen Prozess5.
Wir werden uns noch mit einem weiteren Offenen Brief und Blogbeitrag direkt an die Synodalen wenden: „Stresstest und Scheinheiligkeit. Die Sünden und Verbrechen der Kirsten Fehrs“
Zur „Causa Fehrs“ siehe auch: Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern.
- Versionsdokumentation zum Dossier „Causa Fehrs“ – Kindle und Print ↩
- Offener Brief an alle Causa Fehrs-Beteiligten ↩
- 20261015 Schumacher und Stahl an Synode und Präses ↩
- 20261005 Synodeneingabe Schumacher und Stahl ↩
- 20261014 Synodeneingabe an Schumacher und Stahl, 20261014 Silke und Thies an Synodeneingabe ↩