Im Psychomethoden-Verbrecherverband DVNLP e.V. ist eine Serie von sexuellen und Machtmissbräuchen bis heute nicht aufgeklärt. Nun hat ein anderer „Verein“, die evangelische Kirche, sich die kriminelle Strategie der Entsorgung von Beschwerdeführer*innen für seine „Missbrauchsaufarbeitung“ zum Vorbild genommen: „Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern“.
Gekaufte Unschuld und perfide Tricks der EKD-Chefin Kirsten Fehrs
von Silke Schumacher und Thies Stahl
27.10.2026
In Zusammenarbeit mit der organisationssoziologisch-governanceanalytischen KI-Kompetenz von ChatGPT (Arbeitsjournal, Dokumentenindex) entstand:
Dossier „Causa Fehrs“.
Missbrauch evangelisch. Ein governanceanalytischer Stresstest.

Dieses Dossier ist bei Amazon am 25.09. als Paperback und am 26.09.2026 als Kindle eBook erschienen. Beide wurden am 24.10.2026 aktualisiert1. Solange wir aber noch an diesem Dossier arbeiten, bleibt es als PDF downloadbar.
Die inhaltlichen Ergänzungen von heute (für die Synodalen zur Vorbereitung von Fragen an die Ratsvorsitzende):
II.3.5 – Landeskirchenamt Fehrs’ Verantwortung für das begonnene Verfahren trotz später bestrittener Zuständigkeit; Unterscheidung zwischen kollegialer Entscheidung und Leitungsverantwortung. („Damit richtet sich die Verantwortungsfrage erneut auf Fehrs als frühere ULK-Vorsitzende. Wird die Zuständigkeit für das unter ihrem Vorsitz begonnene Verfahren Jahre später rückwirkend bestritten, ist zu klären, auf welcher Auftragsannahme sie die Gespräche geführt hatte und wann sie selbst eine Grenze dieses Auftrags erkannte.“)
II.3.6 – EKD-Leitung Leserführung des Informationsschreibens; möglicher Eindruck einer unangemessenen Inanspruchnahme der ULK. („Nicht beantwortet wird, auf welcher Auftragsannahme Fehrs die Gespräche begonnen hatte und wie ein später erkannter Zuständigkeitskonflikt gegenüber Schumacher geklärt wurde.“ Offene Prüffrage zur Entstehung und Verwendung der Mandatsdeutung: „Wann ist die Behauptung fehlender ULK-Zuständigkeit erstmals dokumentiert, und wann wurde diese Begründung Schumacher erstmals mitgeteilt?“)
II.3.6 – EKD-Leitung Rückbindung der nachträglichen Mandatsargumentation an Fehrs’ damalige Verfahrensführung. (“Damit richtet sich die Verantwortungsfrage erneut auf Fehrs als frühere ULK-Vorsitzende. Wird die Zuständigkeit für das unter ihrem Vorsitz begonnene Verfahren Jahre später rückwirkend bestritten, ist zu klären, auf welcher Auftragsannahme sie die Gespräche geführt hatte und wann sie selbst eine Grenze dieses Auftrags erkannte. Die nachträgliche Mandatsargumentation beantwortet weder, weshalb eine solche Grenze der Petentin nicht zeitnah erläutert wurde, noch, wer für eine nachvollziehbare Beendigung oder geordnete Übergabe des begonnenen Verfahrens einstand.“)
VII.1.1.0 – Fehrs Konkretisierung ihrer Verantwortung für Auftragsklärung, Kommunikation und Übergabe. („Für ihre frühere Leitungsrolle ist die nachträgliche Bestreitung der ULK-Zuständigkeit deshalb kein ausreichender Entlastungsgrund. Auch wenn sich das Anliegen tatsächlich als außerhalb des Auftrags liegend erwiesen haben sollte, bleibt organisationsanalytisch zu fragen, wie Fehrs den begonnenen Kontakt verantwortete: Wann wurde die Grenze erkannt, wie wurde sie Schumacher erläutert, welche Teile ihres Anliegens konnten weiterbearbeitet werden und wer übernahm die übrigen?“)
IX.5.4 – Cooling-out Einordnung der nachträglichen Mandatsargumentation in den bestehenden Wirkungszusammenhang. („Fehrs’ Verantwortung als frühere Vorsitzende betrifft gerade den Übergang zwischen diesen Stadien: Eine später bestrittene Zuständigkeit lässt die Frage nach ihrer damaligen Verfahrensführung, der Mitteilung von Grenzen und einer verantworteten Übergabe nicht entfallen. Wird die nachträgliche Mandatsargumentation dagegen als abschließende Erklärung verwendet, kann aus dem Blick geraten, wer für die Folgen des begonnenen und nicht erkennbar zurückgeführten Aufarbeitungsverhältnisses einsteht“.)
Weitere heute:
II.2.1.2 – Materialzugang und Zeiträume
III.14 – Selbstimmunisierende Struktur
III.14 – Kenntnismöglichkeit versus Übernahme
II.3.8 – Verweis auf den Weitergabeverdacht
VII.5.2 – Weitergabeverdacht, mögliche Wege und Nachweisgrenzen
VII.6.1 – Auslassung der ULK-Rolle in der öffentlichen Würdigung
VII.6.1 – Vermutete Abschirmung Greves und offene Prüffragen
Zum Stresstest
Auf unseren Offenen Brief an alle Causa Fehrs-Beteiligten2 vom 05.10.2026 gibt es bisher keine Reaktion3. Und unser Antrag auf Befassung der Synode4 durchläuft vermutlich gerade einen zeitaufwendigen Prozess5.
Wir werden uns noch mit einem weiteren Offenen Brief und Blogbeitrag direkt an die Synodalen wenden: „Stresstest und Scheinheiligkeit. Die Sünden und Verbrechen der Kirsten Fehrs“
Zur „Causa Fehrs“ siehe auch: Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern.
- Versionsdokumentation zum Dossier „Causa Fehrs“ – Kindle und Print ↩
- Offener Brief an alle Causa Fehrs-Beteiligten ↩
- 20261015 Schumacher und Stahl an Synode und Präses ↩
- 20261005 Synodeneingabe Schumacher und Stahl ↩
- 20261014 Synodeneingabe an Schumacher und Stahl, 20261014 Silke und Thies an Synodeneingabe ↩