von Silke Schumacher und Thies Stahl

05.10.2026

Dossier „Causa Fehrs“

Unser in Zusammenarbeit mit der organisationssoziologisch-governanceanalytischen KI-Kompetenz von ChatGPT entstandener Text über die „Causa Fehrs“ ist unter dem Titel

Dossier „Causa Fehrs“.
Missbrauch evangelisch. Ein governanceanalytischer Stresstest.

bei Amazon erschienen. Dieses Dossier bleibt aber noch eine Zeitlang als PDF downloadbar, ebenso das Arbeitsjournal und der Dokumentenindex aus der Zusammenarbeit mit ChatGPT.

Es ordnet u.a. die Dokumentation Moderationsgestütztes Mobbing im BeNe nachvollziehbar in den Kontext der „Causa Fehrs“ ein. Sie macht deutlich, warum zu vermuten ist, dass die EKD den Hackerangriff auf ihr Betroffenen-Netzwerk (BeNe) nutzen wird, um selbiges ohne großes Aufsehen in der Versenkung verschwinden zu lassen.

Abschluss des Stresstests für die Kirche

Das „Dossier ‚Causa Fehrs‘“ beschreibt unsere Situation als „Stresstest für die evangelische Kirche“. Das Dossier ist noch nicht dessen Abschluss. Abgeschlossen sein wird er erst mit der Reaktion auf diesen Offenen Brief an die Mitglieder der Anerkennungskommission, der URAK, der Kirchenleitung der Nordkirche, der Synode und des Rates der EKD:

20261005 Offener Brief an alle Causa Fehrs-Beteiligten

Wir haben eine Eingabe bei der EKD-Synode gemacht:

20261005 Synodeneingabe Schumacher und Stahl


Zur „Causa Fehrs“ siehe auch: Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern.

von Silke Schumacher und Thies Stahl

In einem Interview wurde die Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs1 gefragt, wie glaubhaft die Botschaft der Kirche eigentlich noch sein kann, „wenn man selbst den eigenen Laden nicht so richtig im Griff hat“. Sie antwortete: „Natürlich ist diese Situation, dass wir in den Jahrzehnten, die wir hinter uns haben, das auch in der evangelischen Kirche sexualisierte Gewalt ausgeübt wurde und zwar — ich hab ja sehr viel mit Betroffenen Seit 2011 zu tun — und zwar so, dass es das Leben von Menschen wirklich zerstören kann, diese Schuld wirklich anzuerkennen, diese Schuld und auch das, was damals in den Kirchen wirklich nicht stattgefunden hat, nämlich offen und klar zu diesen [Versprecher im Original] Schuld zu stehen, das jetzt uns natürlich schon über die ganzen vergangenen Jahre sehr herausruft und mich auch persönlich sehr bewegt, dass wir Aufarbeitung, Prävention und Anerkennung von betroffenen Menschen, dass das allem voransteht, auch in der Tagesordnung der EKD, dafür stehe ich ein…“

Nein, das tut Bischöfin Fehrs nicht. Genauso wenig, wie das ihre „Vertuschungsschwestern im Geiste“ getan haben oder noch tun, ihre Vorgängerin, die damalige Ratspräsidentin Kurschus, und die Chefin ihrer Landeskirche, Landesbischöfin Kühnbaum-Schmidt. Diese heuchlerischen Hierarchinnen der Nordkirche und der EKD