Im Psychomethoden-Verbrecherverband DVNLP e.V. ist eine Serie von sexuellen und Machtmissbräuchen bis heute nicht aufgeklärt. Nun hat ein anderer „Verein“, die evangelische Kirche, sich die kriminelle Strategie der Entsorgung von Beschwerdeführer*innen für seine „Missbrauchsaufarbeitung“ zum Vorbild genommen: „Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern“.
Stresstest und Scheinheiligkeit. Verbrechen und Verrat der EKD-Chefin Kirsten Fehrs
von Silke Schumacher und Thies Stahl
Da uns bislang keine Bestätigung darüber vorliegt, dass unser Offener Brief an Synode und Rat vom 05.11.2026 er über den offiziellen EKD-Kommunikationsweg an sämtliche Synodenmitglieder weitergeleitet wurde, verlinken wir ihn hier erneut.
Über diese Blogseite können uns die Synoden- und Ratsmitglieder, sowie die Videostream-Zuschauer, am 8.-11.11. erreichen, wenn sie sich von der Ratsvorsitzenden und den anderen kirchenleitenden Personen der EKD unzureichend informiert fühlen: Über die Kommentarfunktion (siehe unten) können sie uns zum „Dossier Causa Fehrs“1

Fragen stellen und Kommentare abgeben. Die werden wir dann hier möglichst zeitnah beantworten.
Wir werden im Folgenden auf dieser Seite begründen, warum uns, vor dem Hintergrund unserer direkten „Causa Fehrs“-Erfahrung, „Scheinheiligkeit“, „Verbrechen“ und „Verrat“ angemessene Begriffe zu sein scheinen.
Etwas zu fälschen, an Fälschungen oder der Verbreitung von Ihnen beteiligt zu sein, scheint für uns immer eine Art Verbrechen zu sein.
Wir wissen, dass das Informationsschreiben in doppelter Hinsicht eine Fälschung ist. Es beruft sich auf die Zuarbeit aus der Nordkirche, die mit Hilfe von gefälschten Protokollen geschehen ist…
Baustelle….
- Und ebenfalls zum mit ChatGPT geführten Arbeitsjournal und Dokumentenindex. ↩
