Im Psychomethoden-Verbrecherverband DVNLP e.V. ist eine Serie von sexuellen und Machtmissbräuchen bis heute nicht aufgeklärt. Nun hat ein anderer „Verein“, die evangelische Kirche, sich die kriminelle Strategie der Entsorgung von Beschwerdeführer*innen für seine „Missbrauchsaufarbeitung“ zum Vorbild genommen: „Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern“.
Die toten Kinder der Konfirmandinnen. Missbrauch evangelisch: Das Tabu hinter dem Tabu
von Silke Schumacher und Thies Stahl
Wie kann es sein, dass die ganzen Kirchenmenschen — die Ottensener Pastor:innen Howaldt, Lemme und damals Fenner, deren Propst, Herr Bräsen, deren Bischöfin, Frau Fehrs, und deren oberste Nordkirchen-Chefin, Landesbischöfin Kühnbaum-Schmidt, sowie die sich im moralischen „Schweige-Retreat“ befindlichen Mitglieder des Rates und der Synode der EKD — seit über sechs Jahre wissen, dass 1986 eine Konfirmandin von einem Pastor geschwängert wurde und es keine und keiner von ihnen gewagt hat, öffentlich oder die Betreffende zu fragen, was aus dieser Schwangerschaft und dem Kind geworden ist?
Diese Frage stellt sich mir, Thies Stahl, schon länger: Sind die Kirchenfrauen und -männer, als Folge ihres lauten Schweigens, ihres Dauer-Tabuisierens und ihrer irregeleiteten, das Wohl und Ansehen ihrer Kirche und deren Hierarch:innen über alles stellenden Loyalität mittlerweile so abgestumpft, dass sie gänzlich gottlos geworden sind? Von Gott verlassen, wie die von ihren Leitend:innen erfolgreich geschützten Täter?