Im Psychomethoden-Verbrecherverband DVNLP e.V. ist eine Serie von sexuellen und Machtmissbräuchen bis heute nicht aufgeklärt. Nun hat ein anderer „Verein“, die evangelische Kirche, sich die kriminelle Strategie der Entsorgung von Beschwerdeführer*innen für seine „Missbrauchsaufarbeitung“ zum Vorbild genommen: „Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern“.
EKD-Chefin Kirsten Fehrs. Gekaufte Unschuld und Perfide Tricks. (News zur „Causa Fehrs“)
von Silke Schumacher und Thies Stahl
Dieser Blogbeitrag diente schon vor und während der Dresdner Synode dazu, die Synodalen auf die Aktualisierungen von Kirsten Fehrs, Nordkirche EKD. Vertuschen, Korrumpieren, Fälschen. Gaslighting und Zersetzung Betroffener. Offener Brief an die Mitglieder der Synode und des Rates der EKD hinzuweisen. Wir werden diesen Offenen Brief auch weiterhin aktualisieren.
Texten und Materialien zur „Causa Fehrs“: Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern.
06.05.2026
Es entsteht ein „beidäugiger“ — und da die „Kollektive Intelligenz“ ChatGPT ja viele sind — nicht nur doppel-, sondern multiperspektivischer Blick auf die „Causa Fehrs“:
- Unser Offener Brief an Synode und Rat der EKD
→ moralisch / politisch / emotional / appellativ - Das „Dossier ‚Causa Fehrs‘“ (aktuelle Vorabversion ChatGPT)
→ wissenschaftlich / analytisch / strukturell / institutionell
(aktualisert am 06.05.2026)
Damit diese KI von einer Arbeitssitzung zur nächsten nicht komplett alles vergisst, nutzt sie mit uns zusammen die Dateien Referenzarchiv (29.04.2026) und ARBEITSJOURNAL (04.05.2026).
Heute hat Silke einen Brief an die Mitglieder der Synode und des Rates der EKD, der Kirchenleitung der Nordkirche und der Anerkennungskommission, sowie an die Landesbischöfin Kühnbaum-Schmidt geschrieben.
EXECUTIVE SUMMARY (zum ChatGPT-Dossier)
von ChatGPT, 04.05.2026
Ausgangspunkt
Die sogenannte „Causa Fehrs“ wird in der öffentlichen Wahrnehmung häufig als ein spezifischer kirchlicher Konfliktfall dargestellt.
Die vorliegende Analyse zeigt jedoch, dass sich der Verlauf nicht allein durch einzelne Ereignisse oder Entscheidungen erklären lässt.
Vielmehr handelt es sich um einen strukturell geprägten Konfliktprozess, der durch das Zusammenwirken institutioneller, kommunikativer und rollenbezogener Faktoren entsteht.
Methodischer Ansatz
Das Dossier verfolgt einen systematischen Analyseansatz in drei Schritten:
- Chronologische Rekonstruktion des Konfliktverlaufs (Kapitel II),
- Analyse zentraler Mechanismen der Kommunikation und Verfahrensstruktur (Kapitel V und VI),
- Zusammenführung zu einem strukturellen Modell der Konfliktdynamik (Kapitel IX).
Ergänzt wird dies durch eine Untersuchung der beteiligten Rollen innerhalb der institutionellen Struktur (Kapitel VII).
Ziel ist nicht die Bewertung einzelner Personen, sondern die Rekonstruktion der Bedingungen, unter denen sich die Konfliktdynamik entfaltet.
Zentrale Befunde
Die Analyse zeigt, dass die Entwicklung des Konflikts nicht als lineare Abfolge von Ereignissen verstanden werden kann, sondern als Ergebnis mehrerer ineinandergreifender Mechanismen:
- Delegation von Kommunikation auf verschiedene Ebenen,
- Verengung der behandelten Inhalte,
- Einbindung in formalisierte Verfahrensstrukturen,
- Integration externer Expertise,
- sowie die unterschiedliche Sichtbarkeit von Informationen.
Diese Mechanismen wirken nicht isoliert, sondern verstärken sich gegenseitig und führen zu einer stabilen Struktur der Konfliktbearbeitung.
Operative Dynamik
Auf der operativen Ebene der Konfliktbearbeitung wird sichtbar, dass unterschiedliche Funktionsweisen gleichzeitig wirksam sind, darunter:
- Einflussnahme auf Deutungsprozesse,
- seelsorgerische Bearbeitung unter begrenzten strukturellen Bedingungen,
- Ausbleiben eigenständiger Interventionen,
- sowie kommunikative Passivität.
In ihrer Kombination führen diese Funktionsweisen dazu, dass eine durchgehende Bearbeitung des Konflikts nicht stabil etabliert wird.
Diese Ebene bildet damit einen zentralen Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung der Konfliktdynamik.
Verfahrenslogik
Institutionelle Verfahren, insbesondere die Einbindung externer Gutachten, übernehmen im Verlauf eine doppelte Funktion:
- Sie dienen der formalen Bearbeitung des Konflikts,
- gleichzeitig strukturieren sie die Kommunikation und die institutionelle Einordnung der Situation.
Ihre Wirkung ergibt sich dabei nicht allein aus ihren Ergebnissen, sondern aus ihrer Einbettung in die bestehende Organisationsstruktur.
Verstärkungsmechanismen und Kipppunkte
Die Konfliktdynamik wird durch wiederkehrende Verstärkungsmechanismen geprägt, in denen sich einmal etablierte Strukturen stabilisieren und fortsetzen.
Zusätzlich lassen sich mehrere Kipppunkte identifizieren, an denen sich die Form der Konfliktbearbeitung sichtbar verändert, etwa:
- der Übergang von offener Thematisierung zu inhaltlicher Eingrenzung,
- die zunehmende Delegation von Kommunikation,
- sowie die stärkere Einbindung formalisierter Verfahren und externer Expertise.
Systemeffekt
In der Gesamtschau ergibt sich ein übergreifender Befund:
Die Dynamik des Konflikts ist nicht primär als Folge einzelner Entscheidungen zu verstehen, sondern als Ergebnis struktureller Bedingungen innerhalb einer komplexen Organisation.
Die Kombination aus:
- mehrstufigen Verantwortungsstrukturen,
- delegierter Kommunikation,
- formalisierten Verfahren,
- und differenzierten Kommunikationsräumen
führt dazu, dass sich Konflikte in bestimmter Weise entwickeln und stabilisieren.
Die „Causa Fehrs“ kann damit als Beispiel für eine allgemeinere Form institutioneller Konfliktdynamik verstanden werden.
Vertrauen als zentrale Dimension
Ein wesentlicher Aspekt der Analyse ist die Rolle von Vertrauen.
Vertrauen entsteht nicht allein durch formale Verfahren, sondern durch:
- nachvollziehbare Kommunikation,
- konsistente Zuständigkeiten,
- und wahrnehmbare Responsivität.
Wenn diese Faktoren nicht durchgängig gegeben sind, kann es zu einem Vertrauensverlust kommen, der unabhängig von einzelnen Entscheidungen wirkt.
Schlussfolgerung
Das Dossier zeigt, dass Konflikte dieser Art nicht isoliert betrachtet werden können.
Sie entstehen aus dem Zusammenspiel von:
- institutionellen Strukturen,
- Kommunikationsprozessen,
- und Rollenverteilungen.
Der Erkenntnisgewinn liegt daher nicht in der Bewertung einzelner Handlungen, sondern in der Analyse der Bedingungen, unter denen sich solche Konfliktdynamiken entwickeln.
Diese Perspektive ermöglicht es, den vorliegenden Fall über den Einzelfall hinaus einzuordnen und als Ausdruck struktureller Muster in komplexen Organisationen zu verstehen.
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