EKD-Ratspräsidentin Kurschus wird nicht nur erklären müssen, wann genau sie was über die gegen einen Kirchenmitarbeiter, ihren persönlichen Freund, vorgebrachten Vorwürfe gewusst hat1, sondern warum sie die nach ihr ranghöchste Repräsentantin der evangelische Kirche, die stellvertretende Ratspräsidentin Bischöfin Fehrs seit ihrem Amtsantritt vor zwei Jahren deckt und die gegen ihre EKD-Leitungskollegin eingereichte Beschwerden unter den Tisch fallen lässt.2

Als bis in alle Details mit einem von Bischöfin Fehrs geleiteten und vor ihr offensichtlich absichtlich „gegen die Wand gefahrenen“ Missbrauchsaufarbeitungsprozess vertrauter Chronist

Materialsammlung Causa Fehrs (20.12.2025)  /  Gesamt-Korrespondenz (10.04.2026), Alle Beschwerden der Petentin (23.07.2025) / Abgesegnete Amtsverfehlungen der Oberkirchenräte Tetzlaff und Lenz (15.10. 2024) / Korrespondenz Anerkennungskommission (19.06.2025) und URAK (22.10.2025) / Anzeigen von Silke Schumacher und Thies Stahl im Kontext der „Causa Fehrs“ (13.03.2026), „Moderationsgestütztes Mobbing“ im BeNe. Exemplarische Chats und Beiträge. (22.11.2025). 

EKD-Chefin Kirsten Fehrs. Gekaufte Unschuld und Perfide Tricks. (Stand der „Causa Fehrs“) mit Links zu einem „Offenen Brief an Synode und Rat der EKD“ und zu einem gerade entstehenden „Dossier Causa Fehrs“ (aktuelle Vorabversion ChatGPT).

Da der verbrecherische Umgang mit unterdrückten Missbrauchsbeschwerden im Psychomethodenverband DVNLP quasi zur von Bischöfin Fehrs und den anderen verantwortlich leitenden Personen der EKD genutzten Blaupause für den Umgang mit Missbrauchsbeschwerden im kirchlichen Kontext geworden ist, empfehle ich einen Blick auf meine Seite „Texte und Materialien zum DVNLP“