Gekaufte Unschuld und perfide Tricks der EKD-Chefin Kirsten Fehrs

Gekaufte Unschuld und perfide Tricks der EKD-Chefin Kirsten Fehrs

von Silke Schumacher und Thies Stahl

29.09.2026

Dossier „Causa Fehrs“

Dieses umfangreiche, organisationssoziologisch und governanceanalytisch ausgerichtete, detaillierte und quellengestützte Dossier ist jetzt als Buch bei Amazon erschienen.

Es bleibt aber noch eine Zeitlang als PDF downloadbar, ebenso das Arbeitsjournal und der Dokumentenindex aus der Zusammenarbeit mit der KI von ChatGPT.

Moderationsgestütztes Mobbing im BeNe

Die Dokumentation begründet die Sorge, die EKD könne den Hackerangriff auf ihr Betroffenen-Netzwerk (BeNe) dafür nutzen, es stillschweigend in der Versenkung verschwinden zu lassen. Sie enthält über 700 wayback machine-Screenshots, die belegen können, wie auf dieser Plattform ein „Fehrs-Schumacher“-Stellvertreterkonflikt eingerichtet, gefördert und eskalierend befeuert wurde. Diese Entwicklung, aufgrund derer die wichtigsten User:innen mit mehreren Tausend ihrer Beiträge diese Plattform verlassen haben, sowie der erkennbare Anteil der Träger- und Moderationsstruktur an ihr, blieben in den Synodenberichten Fehrs’ und Janz’ von 2025 unerwähnt – und damit auch dieser überdeutliche Hinweis auf den nicht mehr abzuwendenden Untergang des BeNe.

Offener Brief an Synode und Rat der EKD

Er stammt im Wesentlichen vom letzten Jahr, wurde lange nicht aktualisiert und ist im Moment eher nur historisch interessant. Wir werden ihn weiterhin verlinken, aber zur Synode Anfang November einen neuen schreiben.


Text und Materialien: Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern.