Das Sowohl-als-Auch im Virenexistenz-Konflikt

In der 109. CA-Session ging es im Gespräch der Mediziner Dr. Marik und Dr. Wodarg u.a. darum, dass Marik und andere Intensiv-Mediziner in bestimmten Regionen, z.B. in New York, sehr viele schwere Sars-CoV-2-Verläufe (Lungen-Scans von vor Corona so nie vorgefundenen schwersten Schäden) behandelt haben, während andere Mediziner in anderen Regionen leere Intensivbetten hatten. Es scheint also so etwas zu geben, wie „lokale Erkrankungscluster“, was ja eigentlich gegen Viren als physische Ansteckungsvektoren spricht.

Eine Erklärung für die lokal unterschiedliche Ausbreitung könnte man darin finden, dass physisch-virale Ansteckungen immer zusammen auftreten mit psycho- und soziogener Ansteckung. Letztere hat Raphael Haumann in seinem Buch „Epidemien des Satthabens – Von Massenphänomenen, dunklen Empfindungen und Corona nervosa“ anhand von vielen historischen und aktuellen Beispielen eindrucksvoll und gut belegt dargestellt (wir kennen Raphael Haumann von seinem sehr frühen und gut gemachten PCR-Video).

Eine tiefere und gleichzeitig mögliche Erforschung der psycho- und soziogenen Massenhysterie und Massenhypnose im coronalen Ansteckungsgeschehen, also das Anerkennen der Existenz sowohl viral-„exosom-vesikelhafter“1 als auch psycho- und soziogener Ansteckungen, könnte auch den festgefahrene Virenexistenz-Konflikt mit einem „Beides“ erheblich entschärfen – wenn´s glückt ein bisschen „einsteinmäßig“ wie damals beim Korpuskel- und Wellentheorie-Konflikt des Lichtes.

Man könnte die Entstehungsbedingungen, wie etwa Glaubenssysteme und Gedankenviren der Erkrankten, Loyalitätsbindungen in ethnischen, religiösen und familiären Kontexten und Ähnliches mehr, für vermutlich besonders intensiv auftretende psycho- und soziogene Ansteckungen erforschen. Das könnte man tun, ohne dabei schon entscheiden zu müssen, ob man im jeweils untersuchten Fall nicht vielleicht auch ganz auf das Hypostasieren von Viren als Ansteckungsvektor verzichten könnte.

Zu den vorhandenen wertvollen psychologischen Ansätzen für das, entsprechend des Marik/Wodarg-Dialoges offensichtlich doch existente „Gesundheitsthema Corona“, die Trauma-Ansätze jeweils von Franz Ruppert und von Steven Wineman, sowie der „Psychology of Totalitarianism“ von Mattias Desmet, ist als dritter der auf einer (auch für die Beschreibung von Nazismus und faschistischer Ausgrenzung nützlichen) Psychologie des Ekels und des (trancemäßigen) Modelllernens basierende Ansatz von Raphael Haumann hinzugekommen.

Im Telegram-Kanal „CORONA NERVOSA“ (ehemals „Corona PCR and Vaccination Demystified“) findet, neben den „Demystifizierungen“ der drostenmissbrauchten PCR und der „Impfung“ genannten Genspritzungen ein Austausch darüber statt, wie viral-„exosom-vesikelhafte“ und psycho- und soziogene Ansteckungsvektoren in der Corona nervosa zusammenwirken – mit dem Ziele u.a., Bewegung in die festgefahrene Virenexistenz-Diskussion zu bringen.

  1. Habe „viral-‚exosom-vesikelhafte‘“ Ansteckungen mal als vorläufigen Begriff gewählt dafür, dass überhaupt etwas Materielles da ist, was man sich als Vehikel für eine Übertragung bei einer Ansteckung denken kann – im Gegensatz zu einer „rein“ psycho- oder soziogenen, bei der ja, wenn die Angst, der Stress und die Erwartungshypnose stark genug sind, offensichtlich (auch sogar tödlich endende) Zytokinstürme geschehen können: „Bei starker Besorgnis, ausufernden Krankheitsphobien und großen Kontaminationsängsten kann es zu einem sogenannten ›Zytokinsturm‹ kommen, bei dem Unmengen an entzündungsfördernden Botenstoffen ausgeschüttet werden, was lebensbedrohliche Konsequenzen haben kann…“ Hier der relevante Textauszug aus dem „Epidemien des Satthabens“.