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Gekaufte Unschuld und perfide Tricks der EKD-Chefin Kirsten Fehrs

von Silke Schumacher und Thies Stahl

23.10.2026

In Zusammenarbeit mit der organisationssoziologisch-governanceanalytischen KI-Kompetenz von ChatGPT (Arbeitsjournal, Dokumentenindex) entstand:

Dossier „Causa Fehrs“.
Missbrauch evangelisch. Ein governanceanalytischer Stresstest.

Dieses Dossier ist bei Amazon als Buch erschienen. Solange wir aber noch an ihm arbeiten, bleibt es als PDF downloadbar.

Die letzte Veränderungen sind II.2.5.5, II.2.8.8, II.2.8.9, II.2.10.7, II.2.10.8, II.2.10.9., VII.1.1.1, VII.1.1.1.1, VII.1.1.1.2, VII.1.2.3, VII.1.2.4, VII.1.5.5, VII.1.7.2, VII.6.1, VIII.4, VIII.6, VIII.10, IX.7.4, IX.10.3., IX.10.4., IX.10.5., X.6.1.2, X.6.1.3, X.6.1.4 und X.6.1.5. (fett: neu heute).

„Verfahrensstrukturell problematisch war … die Kopplung zweier unterschiedlicher Vorgänge: Schumacher wurde als Informationsmittlerin für die gesonderte R.-Prüfung benötigt, während die Fortsetzung ihres ursprünglich auf D. und die kirchliche Aufarbeitung gerichteten ULK-Verfahrens vom Verlauf dieser Prüfung abhängig blieb. Weder die Verschiebung ihrer Rolle noch die Voraussetzungen, Zuständigkeiten und möglichen Endpunkte dieser Kopplung wurden ihr transparent erklärt. Zur Transparenz dieser Verfahrenskonstellation gehört auch die Darstellung der institutionellen Stellung R.s. Die Bezeichnung als Pastor im Ruhestand konnte seinen dienstrechtlichen Status zutreffend wiedergeben, erfasste aber seine weiteren kirchlichen Funktionen nicht. Das Richteramt für die Amtsperiode 2016–2021 und der sechsmonatige Vertretungsdienst in der Polizeiseelsorge Schleswig-Holsteins 2021 sind in VII.1.1.1.1 dokumentiert. Damit ist für den Beginn der landeskirchenamtlichen Prüfung eine fortbestehende kirchliche Einbindung zu berücksichtigen.“ (II.2.5.5)

Auf unseren Offenen Brief an alle Causa Fehrs-Beteiligten1 vom 05.10.2026 gibt es bisher keine Reaktion2. Und unser Antrag auf Befassung der Synode3 durchläuft vermutlich gerade einen nicht ganz einfachen Prozess4. Schließlich müssen Nordkirche und EKD ja auch entscheiden, wie sie mit dem Dossier-Stresstest umgehen wollen.

Wir werden uns noch mit einem weitern Offenen Brief direkt an die Synodalen wenden und über beide Briefe in einem Blogbeitrag noch etwas sagen, der gerade entsteht, mit den Titel: „Stresstest und Scheinheiligkeit. Die Verbrechen der Kirsten Fehrs“


Zur „Causa Fehrs“ siehe auch: Oberstes Gebot Täterschutz. Evangelische Kirche lässt Missbrauchsaufarbeitung scheitern.

  1. Offenen Brief an alle Causa Fehrs-Beteiligten ↩
  2. 20261015 Schumacher und Stahl an Synode und Präses ↩
  3. 20261005 Synodeneingabe Schumacher und Stahl ↩
  4. 20261014 Synodeneingabe an Schumacher und Stahl, 20261014 Silke und Thies an Synodeneingabe ↩
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