Der Erickson-Kongreß: Ein subjektiver Bericht

Aus "Integrative Therapie", Junfermann-Verlag, 1/1981, Seiten 79-84 (hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Verlages)

Thies Stahl, Hamburg (aus dem "Fritz Perls Institut für Integrative Therapie", Hamburg)

Anfang Dezember 1980 fand in Phoenix/Arizona der "international congress on Ericksonian Approaches to Hypnosis and Psychotherapy" statt. Hauptorganisator war der Erickson-Schüler Jeffrey K. Zeig, der diesen Kongress als Geschenk zum 79. Geburtstag Milton H. Ericksons geplant und vorbereitet hatte.

Doch Erickson starb im März 1980. Er hatte noch, wie Zeig hervorhob, sein persönliches OK zu allen eingeladenen Wokshopleitern, Diskussionsleitern und Vortragenden (insgesamt 63 aus 12 Nationen) gegeben und sich vor allem auch über die zum Zeitpunkt seines Todes schon vorliegenden 750 Kongressanmeldungen gefreut.

Der viereinhalbtägige Kongress war in zwei große Veranstaltungsblocks aufgeteilt:

An den ersten anderthalb Tagen konnten halbtägige Workshops besucht werden. Jeder Teilnehmer, der an diesem ersten Kongressteil schon anwesend war, konnte also drei Workshops besuchen, die er lange vorher bei seiner Kongressanmeldung mit dreifacher Präferenzangabe bei jeweils sieben alternativen Workshopangeboten belegen musste.

Themen der insgesamt 21 Workshops waren etwa: "Präsentation und Diskussion von Videobändern über Erickson; Hypnotische Methoden zur Schmerzkontrolle; Techniken zur Konstruktion und zum Einsatz therapeutischer Metaphern; Interaktionelle Aspekte der Tranceinduktion; Klinische und experimentelle Epistemologie; Die Anwendung der Hypnose in der forensischen Psychiatrie; Ericksons Wege, die hypnotische Empfänglichkeit (bzw. Reaktionsaufmerksamkeit = responsiveness) festzustellen; Erickson'sche Techniken in der Familientherapie; Widerstände gegen hypnotische Zustände; Die subjektiven Realitäten und Mythen der Psychosomatiker; Die Utilisation von Verhaltensmustern zur Veränderung von Bezugsrahmen; Sexualstörungen und Hypnose; Techniken zur geistigen Vorbereitung von Athleten; Hypnotisch induzierte Träume; Trancezustände in der alltäglichen Kommunikation und Dissoziation und multiple Persönlichkeit."

Zu den drei Workshops, die meine Gestaltkollegen - Monika J. Ross aus Dortmund und Jan Wahls aus Hamburg - und ich besucht haben, einige kurze Bemerkungen:

Alle drei Workshops verdienten diese Bezeichnung nicht, da in keinem unter 200 Teilnehmer anwesend waren.

David Gordon (s. Literaturhinweise), der sich mit der Meisterschaft Ericksons "in der Anwendung therapeutischer Metaphern (d. h. Anekdoten, Fallgeschichten, Witze etc.) zum Hervorrufen geeigneter und nützlicher internaler Erfahrungen bei seinen Patienten" befasste, stand seinem Meister wohl nur um wenig nach - zumindest, was die Lenkung und Unterhaltung eines 200 Mann/Frau starken Publikums anbetraf. Da ich mich schon vorher reichlich mit Erickson und Bandler/Grinder beschäftigt hatte (ich habe ihr "Frogs into Princes" übersetzt), blieb mir nicht verborgen, dass er mit seiner aller ersten Anekdote alle 200 Zuhörer ge-cornered (d.h. in eine psychologische Ecke gestellt) hatte, denn die Moral der Geschichte lautete, wenn man sie in eine direkte Suggestion übersetzte: Wenn du nicht als ein rigider Zwangscharakter ausgelacht werden willst, frage nie nach anderer Leute Kompetenz und Ausbildung - also auch nicht nach meiner!

David Gordon gehört zu der Gruppe um Bandler und Grinder ,die selbst entsprechend ihrer totalen Profitsucht nicht am Kongress teilnahmen - wozu sie eigentlich wegen des fundamentalen Einflusses Ericksons auf ihr "NeuroIinguistisches Programmieren" moralisch verpflichtet gewesen wären (vgl. Bandler/Grinder, 1981, Stahl, 1981). Gordon ist sicher nicht älter als Ende Zwanzig, zierlich-schmächtig und von smartem Aussehen und hat die Sicherheit und das Auftreten eines äußert gewandten, gewitzt-kreativen Showmasters, dem auch in der vollbesetzten Halle eines Kurortes die Einfälle nicht ausgehen würden.

Irving I. Secter, ein ca. 60jähriger, korpulent-freundlicher Zahnarzt, der mit Erickson früher Seminare gemacht und mit ihm zusammen über medizinische Hypnose publiziert hatte, wollte seiner Ankündigung nach Widerstände gegen hypnotische Zustände behandeln, führte dann aber eine äußerst standardisierte, ritualistische hypnotische Anästhesietechnik vor, die in ihrem Aufbau und in ihrer Durchführung nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den subtilen, vielschichtigen und widerstandsvermeidenden Erickson'schen Techniken hatte. Dennoch war er in der Lage, bei den Kindern und Erwachsenen, die er als Versuchspersonen in seiner Demonstration benutzte, jeweils eine befriedigende Anästhesie zu induzieren, auch wenn er dabei den Eindruck machte, als käme er nicht von der Ungeduld erzeugenden Vorstellung eines vollen Wartezimmers los. (Meine Kollegen und ich hingegen kamen von der Vorstellung nicht los, als wäre im Grunde er der Meister und Neuerer, zu dessen Ehren sich die 2000 Kongressteilnehmer versammelt hätten - so zumindest hat er sich dargestellt.)

Steve Lankton (s. Literaturhinweise), ebenfalls ein Neurolinguistischer Programmierer der ersten Generation, der sich aber wegen deren "in ihrem Profitdenken begründeten Stagnation" von Bandler und Grinder distanziert hat und sich wieder mehr auf den maßgeblichen Einfluss Ericksons auf das NLP beschäftigt (persönliche Mitteilung), demonstrierte in seinem Workshop in sehr unterhaltsamer und fundierter Weise die therapeutische Nutzung von Trancephänomenen in der Kommunikation. Er wird im Oktober 1981 in Hamburg einen Workshop anbieten (Info. b. mir - Stahl).

Der zweite Teil des Kongresses bestand aus wahren Großveranstaltungen. Einige Male versammelten sich alle 2000 Teilnehmer (aus über 20 Ländern) in der "Synphony Hall", dem Herzen des Phoenixer Kongreßzentrums, das mit seinen angegliederten Luxushotels als Tagungsort einen merkwürdigen Kontrast zum Erickson'schen Lebensstil und vor allem zu seinem völlig unscheinbaren, winzig-bescheidenen Wohnhaus bildete (ich habe meine Kollegen zu einer Pilgerfahrt durch das trostlos-langweilige, allerdings immer sommerliche Phoenix überreden können und bin dann doch sehr andächtig um dieses kleine, an einer Straßenecke liegende Haus herumgegangen).

Einige, für mich sehr bedeutsame Momente dieser Massenveranstaltungen möchte ich hier kurz schildern.

In einer Begrüßungszeremonie sprachen Jeff Zeig, die Erickson­Witwe Elizabeth, die jüngste Erickson-Tochter Kristina und der "älteste Sohn des Hauses" Jay Haley. (Erickson hatte fast ausschließlich männliche Schüler: Haley hatte seit Anfang der 50er Jahre einen intensiven Kontakt zu ihm, Ernest L. Rossi war in den letzten acht und Jeffrey K. Zeig in den letzten sechs Jahren sein Schüler. Gordon und Lankton waren, genau wie auch Bandler und Grinder, obwohl sie direkt von Erickson gelernt hatten, weniger eng an ihn gebunden als z. B. Haley, Rossi und Zeig - ich habe natürlich versucht, diese persönlich-theoretischen "Vater-Sohn"-Beziehungen genauestens wahrzunehmen und zu rekonstruieren, da ich Erickson wohl während meiner zweijährigen intensiven, persönlichen und theoretischen Auseinandersetzung mit seiner Person und seinem Vorgehen zum Ideal-Vater-Therapeuten­Vorbild hochstilisiert hatte. Mit den eher sachlichen Gründen für diese Idealisierung werde ich mich an anderer Stelle noch auseinandersetzen (vgl. auch Stahl 1981).

Sehr bewegend war für uns, und wohl auch für die übrigen 1997 Anwesenden, als Haley in seiner Begrüßungsansprache sagte, er hätte ein paar Jahre früher so einen Kongress organisieren sollen, damit Erickson hätte dabei sein können, und auch Gregory Bateson. "Aber jetzt werden diese beiden Männer niemals mehr bei einem Treffen dabei sein" - Haley weinte, "Sein Tod ist wirklich ein persönlicher, denn er hat unser Leben bereichert." Das Tabu des Kongresses war gebrochen, das Faktum seines Todes benannt.

Haley ist als ältester "Sohn" auch der reifste - das war meinen Kollegen und mir sofort klar - sowohl emotional (Trauerarbeit und Ablösung), als auch theoretisch-intellektuell, wie später in seinem sehr fundierten und humorvollen Vortrag deutlich wurde: Er hat den Erickson'schen Einfluss assimiliert und in seiner Person aufgehoben. Für ihn scheint Erickson nicht ein bloßes Introjekt zu sein, wie er es nach unserem Eindruck für seine jüngeren Schüler/Söhne wohl eher ist. Er hat Erickson kein einziges Mal in Stimme, Haltung, Bewegungen und Wortwahl nachgeahmt, eine Praxis, die bei den jüngeren Schülern bis zur Penetranz üblich ist. Auch bekennt er freimütig, er hätte es schon sehr früh aufgegeben, Erickson in seiner therapeutischen Meisterschaft nachzueifern und sich dadurch mit seinem Platz als Livesupervisor hinter der Einwegscheibe versöhnen können.

Im Gegensatz dazu scheinen die jüngeren Schüler, wohl mit Ausnahme von Rossi, noch ganz der Hybris verfallen zu sein, sie könnten sich mit etwas gutem Willen und ein paar beschreibbaren technischen Kunstgriffen die lebenslange Erfahrung Ericksons mit Tausenden von Patienten und hypnotischen Versuchspersonen gleich mit aneignen.

Eine sehr schöne Demonstration einer typisch Erickson'schen Intervention Haley's vor 2000 Leuten blieb ungewürdigt und wurde sicher auch von vielen im Auditorium nicht erkannt. (Das klingt überheblich, aber ich konnte mich in vielen Gesprächen mit Amerikanern davon überzeugen, daß das Auditorium zum größten Teil wirklich dumm war - im Sinne von unbelesen. Nicht einmal die Haley-Arbeiten - dt. bei Pfeiffer 1978 a, b und in USA z.T. schon seit 18 Jahren auf dem Markt - konnten als bekannt vorausgesetzt werden, auch nicht die Arbeiten von Watzlawick et al. und geschweige denn die Arbeiten von Bandler/Grinder et al., Gordon und Lankton.) 

Haley, Carl Whitaker, Rossi und Zeig saßen auf dem Podium und förderten Ideen über die Kreativität von Milton Erickson. Nachdem Rossi mit tränenbrüchiger Stimme und verklärend-idealisierend über Ericksons Kreativität gesprochen hatte und dabei immer konfuser wurde (er setzte sich dann mit der Erickson-Rossi-Symbiose auseinander, mit seiner eigenen Kreativität und seiner Unfähigkeit, nach Ericksons Tod zu denken und zu schreiben, mit seinem progressiven Identitätsverlust während der achtjährigen Beziehung zu Erickson, mit seiner Trauerarbeit und seiner noch ausstehenden "Wut"-Arbeit: mit seiner totalen Identitätskrise), unternahm Carl Whitaker einen ersten therapeutischen Versuch, indem er den starken Beifall für Rossi als Wunsch des Publikums bezeichnete, dass Ernest Rossi wieder Ernest Rossi werden solle.

Doch Rossi behielt in ernsthafter Würde seinen lila Schlips um (Lila ist als die einzige Farbe, die Erickson in seiner Farbenblindheit sehen konnte, zu einer Kultfarbe der enthusiastischen Ericksonanhänger geworden) und seinen steif-vornehmen dunklen Anzug an.

Einige Interaktionen später förderte Haley scheinbar ganz beiläufig und als eine seiner "normalen" humoristischen Äußerungen die Phantasievorstellung, alle 2000 Leute in lila Hemden herumlaufen zu sehen, und Rossi ging durch einen bemerkenswerten Veränderungsprozess: "Spontan" befreite er sich, noch während Haley weiter ausführte, dass es für Erickson wie auch für ihn selber immer das oberste Ziel war, die individuelle Persönlichkeit des Therapeuten zu fördern und ihn an der Übernahme bloßer ich-fremder Techniken zu hindern, von seinem Schlips, warf das "Heiligtum" im hohen Bogen in die Ecke, sprang auf und riss sich die Anzugjacke vom Leib und den Kragen auf und lachte herzerfrischend und andauernd, mit völlig veränderter Haltung und gelöstem Gesichtsausdruck. Whitaker, den die Amerikaner liebevoll Papa Carl nennen, ging zum Blumenkübel, holte eine frische Blüte und steckte sie Rossi ans Hemd. Nachdem der tosende Beifall und das Lachen des Publikums langsam verklungen war, sprach Haley (zur Ablenkung?!) weiter, als wäre nichts Besonderes geschehen. Sehr viel später, nachdem er seine Ausführungen beendet hatte, gab er das Wort an Rossi zurück, mit der folgenden, die stattgefundene Veränderung stabilisierenden Bemerkung: "Der Herr dort hinten, der früher einmal einen lila Schlips hatte, möchte gerne was sagen!" Rossi nahm das Wort - und akzeptierte damit die als Implikat übermittelte Suggestion: Der lila Schlips (und die durch ihn symbolisierte innere Haltung) gehört deiner Vergangenheit an! In sehr "ericksonmäßiger" Bescheidenheit hat Haley darauf verzichtet, seinen Anteil an dieser "spontanen" Veränderung Rossis offen zu machen... und sie ihm dadurch wieder zu nehmen.

Solche kleinen Episoden haben für mich die nicht ganz billige "Pilgerfahrt" nach Phoenix zu einem sehr reichen Erlebnis werden lassen.

Die MRI-Leute (Watzlawick, Weakland und Fisch) habe ich in ihren Vorträgen, verglichen mit Jay Haley und Carl Whitaker, als sehr fade und blass erlebt - sie hätten genauso gut jemanden schicken können, der aus ihren Büchern vorliest.

Zwei Einsichten in Ericksons Privatleben, die u. a. meiner Neigung zu seiner Idealisierung Einhalt geboten haben, seien hier noch kurz mitgeteilt:

Zum Einen fiel mir auf, genauer gesagt meiner Kollegin Monika Ross, dass alle Privatfotos, die Zeig aus dem Erickson'schen Familienalbum für eine Diareihe zusammengestellt hat, das Ehepaar Erickson durchgängig in einer typischen Polarisierung zeigten: Elizabeth immer als die reine, strahlende Freude selbst, Milton immer in der Pose eines ernst-überlegenen, wegen Invalidität vorzeitig in den Ruhestand getretenen hohen Offiziers.

Zum Anderen - den Zusammenhang mag sich der Leser selbst konstruieren - äußerte sich Rossi, als er in Kontakt mit der Wut auf den toten "Vater" war, über die "Suffering Betty" (die leidende Ehefrau Ericksons): Sie hätte es bereitwillig erduldet, dass er sie häufig nachts über Stunden missbrauchte, indem er ihr in peinlichst genauer Weise erzählte, welche Muskeln er wie und in welcher Reihenfolge an- und entspannte, wenn er z. B. gerade eine neue autohypnotische Technik zur Kontrolle seiner Schmerzen entwickelt hatte.

Er hat Tausenden von Patienten, Kollegen und Schülern in einer sehr selbstlosen, ideal-väterlichen und häufig in einer auf inzestuöses "Lobhudel"-Feedback verzichtenden Weise gegeben und gegeben...

Da ich ganz sicher bin, dass eine Beschäftigung mit diesem Mann und den von seinem Vorgehen geprägten therapeutischen Orientierungen für jeden Gestalttherapeuten sehr gewinnbringend ist, seien noch einige Literaturhinweise gegeben.

Literatur:

Bandler, R., Grinder, J. Patterns of the Hypnotic Techniques of Milton H. Erickson, M. D., Vol. I and II, Meta Publications, Cupertino 1975.

Frogs into PRINCES, Real People Press, Moab 1979; dt.: Neue Wege der Kurzzeittherapie, Neurolinguistische Programme, Junfermann, Paderborn 1981.

Dilts, R., Grinder, J., Bandler, R., C. Bandler, L., Delozier, J., Neuro-Linguistic Programming, Vol. 1., Meta Pub., Cupertino 1980.

Erickson, M. H., The Collected Papers of Milton H. Erickson on Hypnosis, Edited by Rossi, E. L., Irvington Publishers, New York 1980.

Erickson, M. H., Rossi, E. L., Rossi, S. L., Hypnose, Pfeiffer, München 1978.

Erickson, M. H., Rossi, E. L., Hypnotherapy, Irvington Publishers, New York 1979.

Gordon, D., Therapeutic Metaphors, Meta Public., Cupertino 1978.

Haley, J., Die Psychotherapie Milton H. Ericksons, Pfeiffer, München 1978.

Haley, J., Gemeinsamer Nenner Interaktion, Pfeiffer, München 1978.

Haley, J., Direktive Familientherapie, Pfeiffer, München 1977.

Lankton, St., Practical Magig, Meta Publications, Cupertino 1980

Stahl, Th., Das Konzept "Widerstand" in der Psychotherapie Milton H. Ericksons, in der Kommunikationstherapie und im Neurolinguistischen Programmieren, in: H. Petzold (Hrsg.), Widerstand - Ein strittiges Konzept in der Psychotherapie, Junfermann, Paderborn 1981

Stahl, Th., Interventionsmuster des NLP in der Familientherapie, in: Schneider, K. (Hrsg.), Familientherapie in der Sicht psychotherapeutischer Schulen, Junfermann, Paderborn 1982 (in Vorbereitg.)

Watzlawick, P., Beavin, J., Jackson, D. D., Menschliche Kommunikation, Huber 1969

Weakland,J. H., Fisch, R., Lösungen,Huber 1974

Watzlawick, P., Die Möglichkeit des Andersseins, Huber 1977

Watzlawick, P., Weakland, J. (Hrsg.), Interaktion, Huber 1980.

Zeig, J. K., A Teachingseminar with Milton H. Erickson, Bruner and Mazel, New York 1980.

Zurück zu www.ThiesStahl.de