| Liebe Leserin, lieber Leser, | |
| gerne folge ich der Einladung des Vorstandes, hier diese einleitenden Worte an Sie zu richten. Gut ein Viertel Jahrhundert alt, ist das NLP immer noch eine junge Methode und eine ausbaufähige Disziplin. Aufgrund seines hohen Anspruchs, Menschen prozessorientiert, also ohne inhaltliche Einmischung in die Belange des eigenen Lebens, zu neuen Wahlmöglichkeiten im Verhalten und Erleben zu verhelfen, ist das NLP eine ständige Herausforderung für seine Anwender, das eigene handwerkliche und künstlerische Können immer weiter zu verfeinern. Die Motivation zur Erweiterung und Vervollkommnung des eigenen Interventionsrepertoires ist als „Magie der Struktur“ wohl schon in der Grundstruktur des NLP, in seiner Methodik und in seinen Grundannahmen, angelegt. |
Die Vielfalt, der Artenreichtum der Stile und Kulturen im DVNLP ist ein
wichtiger Hinweis auf seine Vitalität. Und darauf, dass es neben einer
gemeinsamen Verpflichtung zu Ausbildungsinhalten, Gütekriterien und ethischen
Standards offensichtlich etwas gibt, was für die NLP-Anwender über alle
Unterschiede in ihrer Arbeitsweise hinweg gleichsam bedeutsam und identitätsstiftend
ist. Und das bezeichnet man wohl am besten als den Geist des NLP. Er besteht, für
mich, neben der Leichtigkeit - nicht unbedingt Leichterlernbarkeit! - und präzisen
Eleganz dieser Methode, in einer anregend-fördernden Neugierde auf die
Besonderheiten und die Entwicklungsmöglichkeiten des Einzelnen, sowie in der
Lebendigkeit der Interaktionen und der Präsenz in den Begegnungen, die diese
Methode ermöglicht - professionelle Kommunikation auf höchstem Niveau. Quickborn, September/Oktober 2003
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Die Informationsbroschüre zum Download: DVNLP