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In meiner letzten Mastergruppe haben einige Teilnehmer zusammen folgenden Text verfasst. Er kann als Argumentationshilfe dienen, wenn das Finanzamt NLP-Aus- und Fortbildungskosten nicht anerkennen will:
Kontext
Das die Mitarbeiter das
wichtigste “Kapital” eines Unternehmens sind und dieser Philosophie folgend
auch in die Unternehmung eingebettet und behandelt werden müssen, ist zwar ein oft zitierter Vorsatz, der aber in der
beruflichen Realität im Regelfall entweder gar nicht oder nur unzureichend
Berücksichtigung findet.
Die Folgen für die Mitarbeiter sowohl an der Basis als auch im Management sind, dass sie sich zu einem großen Teil nicht wahrgenommen bzw. als individuelle Persönlichkeit verstanden fühlen. Es leidet die Kommunikation sowohl untereinander als auch interdisziplinär und das Management fühlt sich mit seinen Führungsaufgaben häufig überfordert. Es wird ein nicht kooperativer Führungsstil gelebt, es wird keine verantwortliche Delegation praktiziert und die nachgeordneten Mitarbeiter reagieren ihrerseits mit Frustration, Widerstand gegen die Führung oder sogar mit der “inneren Kündigung”.
Die Identifikation mit ihrem Arbeitgeber wird zumindest in Frage gestellt oder findet nicht statt. Es besteht die Gefahr eines “Teufelskreises”, der, wenn er erst entstanden ist, nur sehr schwer durchbrochen werden kann.
Die negativen wirtschaftlichen Folgen für die Unternehmen sind weitreichend und werden häufig unterschätzt.
Innovative Ideen der Mitarbeiter versickern in den Hierarchien aufgrund persönlicher Befindlichkeiten oder empfundener Ungerechtigkeit.
Die Chancen der Unternehmen, sich
auf den rasch wandelnden Absatz- und Dienstleistungsmärkten zu behaupten,
werden vielfach nicht erkannt oder es wird erst dann reagiert, wenn es bereits
zu spät ist, da entweder kein oder nur ein unzureichender Informations- und
Wissenstransfer unter den Mitarbeitern stattfindet.
Begründung
In der
heutigen Berufswelt, gleich ob als Auszubildender, Angestellter, Arbeiter,
Handwerker oder auch im öffentlichen Dienst, wird erwartet, alle persönlich
verfügbaren Fähigkeiten (=Ressourcen) einzusetzen, um den ständig steigenden
und wechselnden Anforderungen gerecht zu werden.
Um in
dieser Berufswelt zu bestehen und um diesen Erwartungen zu entsprechen, ist eine permanente persönliche
Weiterentwicklung und Bildung zwingend erforderlich.
Wird
diesen Erwartungen nicht entsprochen so ist, wenn nicht sogar der Arbeitsplatz
als solches, zumindest aber der berufliche Erfolg in Frage gestellt.
Die sog.
“weichen Faktoren” gewinnen im Berufsleben immer mehr an Bedeutung, da die
darin enthaltenen persönlichen und letztendlich auch betriebswirtschaftlich zu
bewertenden Potentiale in der Wirtschaft erkannt wurden.
Das NLP
bietet, aufgrund seiner Philosophie, Annahmen und einer Vielzahl von
erlernbaren Techniken, die Möglichkeit der Verbesserung der professionellen
Kommunikation in praktisch allen beruflichen Kontexten.
Es ist
eine Zusammenstellung von Modellen und Fertigkeiten für ein effizientes Denken
und Handeln in dieser Welt. Es ist die praktische Fertigkeit die Ergebnisse zu
erreichen, die auch erreicht werden sollen, während gleichzeitig etwas - für
andere Menschen - “Wertvolles” geschaffen wird.
Es können mittels dieser Techniken evtl. noch nicht erschlossene persönliche Ressourcen und/oder Fähigkeiten für einen selbst oder Dritte erkannt, ausgebaut und bei Bedarf untermauert werden.
Genau an
diesem, für jeden Berufstätigen existentiellen Punkt, setzt das NLP an, denn es
wird davon ausgegangen dass:
a. alle Menschen zu jedem Zeitpunkt -
sowohl in beruflichen wie auch privaten Situationen - die für sich beste
Entscheidung treffen, die in dem Konzept ihres Modells zulässig ist und als
Ergebnis daraus auch der jeweiligen Situation entsprechen und
b. alle Menschen alle Ressourcen wie
Energien, Stärken, Neigungen und Talente besitzen, die sie benötigen um u.a.
auch die eigenen beruflichen Probleme zu lösen.
Beiden Annahmen gemeinsam ist, dass das Modell eines Menschen auf den Erfahrungen der Vergangenheit heraus basiert, welches durch Informationen von außen angereichert und über die Repräsentationssysteme wie Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken gefiltert wird.
Aus diesem Modell der inneren Welt heraus werden die vorhandenen Ressourcen geschöpft und organisiert, um auf bestimmte Situationen zu reagieren, oder um evtl. vorhandene Probleme zu lösen.
Dies geschieht immer aus der
eigenen “Sichtweise und dem Werteverständnis” heraus. Aus diesem Grund gibt es
Reaktionen und Entscheidungen von Vorgeordneten oder Mitarbeitern die für sie
in diesem Moment zwar richtig, aber für den Betroffenen selbst nur schwer oder
gar nicht nachvollziehbar sind, weil sie nicht dem eigenen Modell entsprechen,
aber mit diesem verglichen und auch bewertet werden.
Von diesem Modell ausgehend werden auch die eigenen Problemlösungen in der Berufswelt angegangen, wobei diese Vorgehensweise naturgemäß einer Einschränkung in ihrer Flexibilität unterliegt.
Wird ein Mitarbeiter z.B.
dahingehend gecoacht ein Problem nicht nur aus seiner, sondern einer anderen,
ihm in dieser Situation nicht zugänglichen Sichtweise zu betrachten und ein
vorhandenes, berufliches Problem mittels der eigenen Vorstellungskraft in der
positiven Zielfindung durchlebt, wird die Freisetzung vorhandener, aber in
diesem Problemkontext noch nicht oder nur teilweise genutzter Ressourcen des
Mitarbeiters ermöglicht.
Der
respektvolle, und bewusste Umgang mit sich und anderen Menschen ist eine
wesentliche Voraussetzung für ein zufriedenes und damit erfolgreiches
Berufsleben.
Abschließend betrachtet dient das NLP nicht nur der eigenen
Weiterentwicklung und der Befähigung andere Menschen in ihren Problemstellungen
zu unterstützen, sondern es beinhaltet auch die Möglichkeit für ein
ganzheitliches Selbstmanagement und kommt damit letztendlich den Unternehmen
zugute.
Die Inhalte der NLP-Practitioner Ausbildung und die
praktische Umsetzung
I.
PeneTRANCE Modell!
II.
Reframing!
III.
Umgang
mit Traumata und Phobien!
IV.
Systeme
I!
V.
Strategien,
Modelling!
Die Basis guter Kommunikation ist Rapport. Rapport
ist ein Prozess, eine Beziehung in der Harmonie, Übereinstimmung, Einigkeit
oder Verbundenheit herrschen. Die Basis dafür ist Vertrauen und Respekt vor dem
Gegenüber. Wie man bewusst einen
solchen Rapport herstellen kann, ist ein wesentliches Thema in der NLP
Ausbildung. Bewusste Rapportarbeit ist insbesondere dann hilfreich, wenn man
Kontakt zu “schwer zugänglichen” Mitarbeitern sucht. Dank dieser sehr
intensiven NLP-Techniken profitieren sämtliche Mitarbeiter des Unternehmens,
sei es in der Linienfunktion oder aber auch in der Projektarbeit- oder
Teamarbeit. Somit ist die Basis für eine effektive Zusammenarbeit leicht zu
erreichen.
Alle Ausbildungsinhalte des NLP dienen letztlich zur
Verbesserung der Kommunikation untereinander und miteinander.
So ist es beispielsweise sinnvoll, jemandem, der
gerade sehr in ein Problem, welcher Art auch immer verstrickt ist, so
aufzubauen, dass er wieder neue Möglichkeiten finden kann, um seine Arbeit zu
beenden oder sich wieder zu konzentrieren. Mit der NLP-Technik “Ankern” kann man das innerhalb von Minuten erreichen. Das heißt, wenn man weiß
welche Wörter einen Kollegen in eine optimistische Stimmung versetzen, kann man
sie gezielt einsetzen, wenn dieser sich gerade in einem Tief befindet. Somit
bekommt er wieder Energie und auch die nötigen Ideen wie er oder sie weiter
vorgehen sollte.
Reframing bedeutet Umdeutung, das
heißt es wurden Methoden erlernt, die einem Mitarbeiter helfen, eine verfahrene
Situation so umzudeuten, das sie sich letztlich in eine positive Erfahrung
verwandelt.
Führende Unternehmen vollziehen gerade einen Wandel
in der Mitarbeiterführung. “Management by objectiv” ist die zur Zeit
vielversprechendste Methode Mitarbeiter über Ziele zu führen. Ein weiterer wichtiger Punkt der
NLP-Ausbildung im beruflichen Kontext ist die Fähigkeit Mitarbeiter anleiten zu können sich selbst
realistische Ziele zu setzen, welche mit einer hohen Wahrscheinlichkeit von
ihnen selbst erreichbar sind. Das ist eine Anwendungsmöglichkeit des Penetrance Modells. So etwas wäre auch
die Prüfungsvorbereitung eines Auszubildenden auf die Prüfung. Das Ziel wäre
dann das Bestehen der Prüfung, die einzelnen Abschnitte werden genau
festgelegt, was er wann lernt, mit wem und wie viel Zeit er dafür braucht und
woran er merkt, das er Fortschritte macht
und letztlich auch die Aktivierung aller nötigen Fähigkeiten und
Ressourcen die dafür benötigt werden. So etwas wäre ganz kurz dargestellt mit
dem Penetrance-Modell zu erreichen.
Fachliche und persönliche Anforderungen an
Mitarbeiter steigen enorm an. Dies führt zunächst zu Widerständen bei jedem
einzelnen Individuum. Diese Widerstände werden in der Regel von jedem
Mitarbeiter selbst “bearbeitet” und auch meist selbst gelöst. In manchen Fällen
kann es jedoch zu stärkeren Beeinträchtigungen bis hin zum Aufbau von Ängsten
bzw. Phobien führen. Diese wirken sich produktivitätshemmend auf das berufliche
Umfeld aus. Um bei dem o.g. Prüfungsbeispiel zu bleiben, kann die Fast Phobia Technik des NLP u.a.
Prüfungsängste auflösen.
Aber nicht nur Ängste vor Prüfungssituationen,
sondern auch vor Verhandlungen, Präsentationen, Bewerbungsgespräche usw. lassen
sich mit dieser mächtigen NLP-Technik bearbeiten.
Eine weitere Technik des NLP stellt die Moment of Excellence Technik dar. Diese
Technik beschreibt die Möglichkeit, den
maximalen Zustand der Entspannung beispielsweise immer wieder abrufbar zu
machen.
Diese Technik dient dem Selbstcoaching und hat den
Effekt, dass man sich selbst in einen guten Zustand, wie auch immer der ist,
versetzen kann. In dem Fall unseres Auszubildenden hätte er bis jetzt eine
eigene genaue Vorgehensweise, also einen Plan entwickelt, um die Prüfung zu
bestehen, er hätte keine Angst mehr und er kann sich selbst in den für ihn
besten Prüfungszustand coachen.
Weiterhin werden in dieser Ausbildung Schlichtungs- oder Verhandlungsmodelle
erlernt, beispielsweise wenn Mitarbeiter Schwierigkeiten haben zusammen zu
arbeiten bzw. gegeneinander arbeiten.
Es besteht die Möglichkeit, sie an einen Tisch zu
holen und festzustellen, weshalb bislang keine Zusammenarbeit möglich ist. Dann
versetzt man sie in einen möglichst guten Zustand, in dem sie fähig werden,
miteinander nach neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu suchen und
gleichzeitig werden dabei Missverständnisse aufgeklärt, die zu den Problemen
geführt haben.
Abschließend wird ein festes Abkommen geschlossen,
wie die zwei zukünftig effektiver zusammenarbeiten können. Wichtig hierbei ist,
dass es bei dieser Methode immer zwei Gewinner gibt.
Unter Modelling
versteht man das Erkennen und Übernehmen von effizienten Mustern oder
Methoden, die bei anderen Menschen zum Erfolg führen. Z.B betrachtet man einen
Mitarbeiter, der etwas gut kann.
Es könnte jemand sein, der gut verkaufen kann oder
begeisternd sprechen kann, spannende Vorträge halten oder sich selbst
motivieren kann. Die Technik Modelling eröffnet die Möglichkeit,
herauszufinden, wie genau er das macht und welche Schritte er im einzelnen
unternimmt.
Wenn man diese Schritte kennt, kann man sie interessierten, anderen Mitarbeitern, die vielleicht in diesem Bereich noch Lernkapazitäten haben und diese auch nutzen wollen, genau diese Methode zugänglich machen, was zur Folge hat, dass diese Mitarbeiter ihre Fähigkeiten verbessern und damit sehr oft mehr Spaß an ihrer Arbeit bekommen, erfolgreicher werden und natürlich deutlich motivierter sind.
Um
Fortbildungen bei abhängig Beschäftigten steuerlich anerkannt zu bekommen,
gibt es einen einfachen Weg:
Voraussetzung
jeder steuerlichen Anerkennung ist die Bestätigung des Arbeitgebers, dass es
sich um eine gewünschte und begrüßenswerte Initiative des Mitarbeiters
handelt. Darüber hinaus sollte der Arbeitgeber sein Einverständnis erklären
und betonen, dass ein betrieblicher Zusammenhang zwischen der Ausbildung und der
Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters im Hinblick auf die Ziele des
Unternehmens und der Abteilung entsteht. Auf gut Deutsch: Der Arbeitgeber muss
schreiben, dass die Ausbildung gut für das Unternehmen ist.
Mit
solch einem Schreiben, am besten von der Personalabteilung (offizieller
Charakter, macht deutlich, dass es sich nicht um ein Gefälligkeitsschreiben
handelt) und dem fachlichen Vorgesetzten unterzeichnet (er kann am besten
beurteilen, welche Fähigkeiten gut für die Erfüllung der betrieblichen
Aufgaben sind) kann das Finanzamt:
-
klar zwischen
betrieblich bedingtem Fortbildungsaufwand und privater Liebhaberei unterscheiden
-
Mehraufwendungen
eindeutig zurechnen
-
Ohne Prüfung
fachlicher Inhalte die Fortbildung genehmigen.
Solch
einen Text könntest Du auf Deiner Website aufnehmen als Einleitung oder Hinweis
für Interessierte.
Deine
Darstellung der Schulungsinhalte im Internet sind vor diesem Hintergrund nicht
zwangsläufig zu überarbeiten. Man sollte auch sehen, dass in unserem
Curriculum überwiegend Teilnehmer sind, die das Erlernte im Business Kontext
verwenden wollen und das ist ja nur eine Zielgruppe. Wir sollten für diese
Zielgruppe einen Vorschlag für die Gestaltung/Inhalte der Page machen und mein
Vorschlag sieht so aus:
1.2
Allgemeiner Eindruck
Die
Darstellung der Weiterbildungsinhalte ist die Inhaltsangabe eines
Methodenlehrbuchs über NLP. Der Anwendungsnutzen wird nicht klar. Ebenso der
Bezug zu einer Branche und/oder Berufsgruppe. Das ist m.E. eine Schwäche, da
die umfassende Darstellung der Inhalte keinen Bezug zu den Problemen im Alltag
hat. Wozu Reimprinting? Und: Wie verändert man Glaubenssätze? Was ist das überhaupt?
1.3
Anforderungen der Business Welt
Das
Erlernen und Erweitern von Soft Skills und Erhöhen der Kommunikationskompetenz
dienen dem der Erweiterung der Persönlichkeit des Mitarbeiters und seiner Fähigkeit
zu Führen. Diesen Zusammenhang kann man in einem Dreieck darstellen mit den
Eckpunkten:
-
Persönlicher
Kompetenz
-
Führungskompetenz
-
Projektmanagementkompetenz
Letztere
wird immer wichtiger, weil dauerhafte hierarchische Ordnungen seltener werden
und auch Großunternehmen sich langsam aber spürbar in Richtung
Projektorganisation wandeln.
1.4.
Aufbau
Jedem
der drei Punkte ordne ich Unterpunkte zu:
Persönliche
Kompetenz:
-
Selbstkompetenz,
-
Soziale Kompetenz und
Teamfähigkeit
-
Standortbestimmung
-
Zielorientierung
Führungskompetenz:
-
Führungskompetenz für
Einsteiger
-
Coaching als Führungsaufgabe
Projektmanagementkompetenz
-
Erfolgreiche
Kommunikation im Projekt
-
Soziale Führungskompetenz
für Projektleiter
Damit
sind die drei Begriffe ganz grob mit Worten beschrieben, die Appetit auf Mehr
machen – wer möchte nicht Coach sein, erfolgreich kommunizieren, teamfähig
und sozial kompetent sein?
Das
gibt es in zwei Stufen, nämlich Practitioner und Master.
Die
drei Begriffe Persönliche Fach- und Projektmanagementkompetenz würde ich in
drei Stufen darstellen:
1.
Ziel
2.
Inhalt
3.
Methoden
1.5
Inhalte und Methoden
Bei
den Methoden habe ich mich an Deine Beschreibung angelehnt. Die Veränderung
liegt in der Ergänzung durch Ziele und Inhalte und der Aufteilung der
NLP-Methoden zu den drei Themenfeldern des Kompetenzdreiecks. Einige Methoden
sind herausgefallen, da diese allzu therapeutisch klingen, das mögen Manager
gar nicht.
A. Persönliche
Kompetenz:
a) Ziele
¨
Endecken und
aktives Nutzen der eignen Persönlichkeitsstrukturen
¨
Die eigenen
Wahrnehmungs- und Denkstrukturen kompetent nutzen
¨
Eigene Gefühle
wahrnehmen und äußern
¨
Eigene Bedürfnisse
wahrnehmen und mitteilen
¨
Den eigenen
Standpunkt klar und eindeutig vertreten
b) Inhalte
¨
Emotionale
Intelligenz und soziale Kompetenz
¨
Persönliches
Innenleben und Wirkung auf andere
¨
Der Schlüssel für
privaten und beruflichen Erfolg
¨
Empathie: Die Fähigkeit
sich in den anderen hinein zu fühlen.
¨
Sensibles Wahrnehmen
non verbaler Kommunikation
¨
Soziale Kompetenz im
Konfliktmanagement
¨
Einen guten Kontakt
zu anderen Menschen aufnehmen und halten
¨
Feedback für sich
konstruktiv nutzen
Ac1) Methoden im Practitioner
¨
Kalibrierung auf
Physiologien
¨
Ankern und
Integrieren von Physiologien
¨
Integrieren
dissoziierter Zustände
¨
Verschiedene
Ankertechniken
¨
Inhaltliches
Reframing
¨
Six-Step-Reframing
Variabilität
Flexibilität
Verhandlungsmodell
¨
Standardphobietechnik
¨
Konzept der Versöhnungs-Physiologie
¨
Submodalitäten und
Einstieg in Strategien
¨
Selbsttrancetechniken
Ac2) Methoden im Master-Practitioner
¨
Identifikation
einschränkender Glaubenssätze
¨
Veränderung einschränkender
Glaubenssätze
-
„Reimprinting“
-
Intergration
konfligierender Glaubenssysteme/Identitäten
-
Vorgehensweise der
„systemischen Strukturaufstellung“
-
Kriterienhierarchien
aufbauen und verändern
B.
Führungskompetenz
Ba) Ziele
¨
Körperliche Signale
für den Gesprächsverlauf und das Ergebnis nutzen
¨
Natürliche Autorität:
Wie Sie diese erreichen und richtig einsetzen
¨
Lernen Sie sich
selbst einzuschätzen und Ihre Stärken auszubauen
¨
Wie Sie die fachliche
und persönliche Kompetenz Ihrer Mitarbeiter einschätzen
Bb) Inhalt
¨
Techniken der
Begleitung von Menschen in Prozessen
¨
Empathie und eigene
Gefühle zeigen
Bc1) Methoden im Practitioner
¨
Induktion von
Physiologien
¨
Konzept der
kalibrierten Schleifen
¨
Wahrnehmung in
Paarinteraktionen
¨
Interaktion Ich und
meine Klienten/Kunden: eigene Interpretationen, Wertungen und Identifikation
¨
Veränderungstechniken
erster und zweiter Ordnung
¨
Flexibilisierungstechniken
im Umgang mit Paaren und größeren Systemen
¨
Trancezustände
¨
Nutzung spontaner
Trancezustände
¨
Methoden zur
Tranceinduktion
¨
Parallele
Kommunikation mit dem Bewusstsein und dem Unbewussten
¨
Tiefetrance-Reframing
New Behavior Generator
¨
Komplexe
Prozessinstruktionen aufbauen
¨
Hypnotische Phänomene
nutzen
Bc2) Methoden im Master-Practitioner
¨
Glaubenssatzveränderungen
mit Submodalitäten
¨
Swish-Muster
¨
Compulsion Blowout
¨
Vordergrund-Hintergrund-Technik
¨
Submodalitäten-Generalisierungstechnik
¨
Identitäts-Sinn
Technik
¨
Identifikation und
Utilisation von Metaprogrammen in der Kommunikation
¨
Failure into Feedback
Technik
¨
Aufstellung
Failure-Synästhesie-Moleküle
¨
Dilts-Einsteinsche
Integrationstechnik
¨
Meta-Mirror,
Varianten
¨
Slight of Mouth
Patterns,
¨
Disney-Technik,
¨
S.C.O.R.E Prozess
C.
Projektmanagement
Ca) Ziele
¨
Handlungs- und
Einflussnahmemöglichkeiten bezüglich einzelner Verhaltensweisen von
Projektmitarbeitern
¨
Sensibilisierung der
eigenen Wahrnehmung
¨
Persönliche
Standortbestimmung incl. Einzelcoaching
¨
Effektive
Kommunikation: Finden Sie heraus, welche Sprache Ihr Gegenüber spricht.
Cb) Inhalt
¨
Was ist „soziale Führungskompetenz“?
¨
Relevante Ansätze
zur Erklärung menschlichen Verhaltens
¨
Verstehen und
Einordnen einzelner Typen, Rollen und Prozessen
¨
Mein Anteil an der
Geschichte: Selbst- und Fremdeinschätzung
¨
Supervision
individueller Einzelfälle
¨
Wie funktioniert Ihr
Projekt und Ihr Unternehmen?
¨
Stakeholder-Analyse
Wer muss in Ihre Kommunikation eingebunden werden?
¨
Welche
unterschiedlichen Bedürfnisse sind vorhanden?
Cc1) Methoden im Practitioner
¨
Kleine Schule des Wünschens:
Generative Veränderungsintervention für Paare, Teams und andere Systeme, mit
und ohne Hierarchiestufen
¨
Konfliktmoderation
auf Grundlage des Grinder’schen Schlichtungs-Interventions-Musters
¨
7.
Himmel-Physiologie: eigene Wünsche kongruenter vertreten können
¨
Systemische
Strukturaufstellungen
¨
Metaphern-Supervision
¨
Herausarbeiten, Verändern
und Nutzen von Strategien
¨
Modelling,
Modelllernen
¨
Modelling als
hypnotischer Kontext für den Modellierer
¨
Teammitglieder als
Modelle: „Fähigkeitenbörse“
¨
Erkennen und
Wiedergewinnen von Fähigkeiten
¨ Utilisation von Trancen im Modelling Prozess
Noch ein etwas anderer Text:
Thema: Anerkennung von NLP als Fortbildung im Business-Bereich
Argumentationshilfen aus psychologischer Sicht
Die Ausführungen beziehen sich auf auf folgende zwei Fragen vom Finanzamt, die
in dieser konkreten Form so gestellt waren:
1. Erläutern Sie bitte, welchen Inhalt die von Ihnen besuchten Seminare
(NLP-Grundkurs) haben.
Hierzu sollten die Ausbildungsinhalte so übersetzt werden, dass sie von
einem Finanzbeamten verstanden werden.
2. Erläutern Sie bitte, in welcher Form die in den Seminaren erlernten
Fertigkeiten und Fähigkeiten im Rahmen der Tätigkeit als Diplom-Ingenieur
angewendet werden.
Die Antworten sind im folgenden zu verstehen als eine Auswahl von Möglichkeiten,
die je nach Bedarf als verschiedenen Antwort-Möglichkeiten zusammengestellt
werden können.
zu 1.
NLP ist eine Methode zur Verbesserung der zwischenmenschlichen Kommunkation.
Sie basiert auf Erkenntnissen verschiedener Wissenschaftsbereiche, wie z.B.
der modernen Systemtheorie, der Linguistik, Neurophysiologie und Psychologie.
NLP besteht aus einer Zusammenstellung von Modellen, Fertigkeiten und Techniken
für effizientes Denken und Handeln in der Welt.
NLP wird heute in den verschiedensten Bereichen eingesetzt, z.b. im
Gesundheitswesen, den Rechtswissenschaften, im Sport. In der Wirtschaft u.a. in
den Bereichen Management, Personalwesen, Verkauf, Beratung und Training.
In der Ausbildung zum NLP-practitioner werden die Grundlagen, sowie die
grundlegenden Modelle und Methoden des NLP vermittelt.
Die Seminarinhalte umfassen im einzelnen:
- Entwicklung und Definition von Zielen, sowie Kennenlernen des
Zielfindungsprozesses.
- Nutzung unserer verschiedenen Sinnessysteme, um sich selbst und Mitarbeiter in
gewünschte Lernzustände zu versetzen.
- Erkennen und Umgang mit "schwierigen Zuständen" von Mitarbeiten, um sie erneut
zu motivieren oder Lernblockaden abzubauen.
- Grundlegende Kenntnisse der Systemtheorie und Vernetztheit von Strukturen,
innerhalb einer Person oder in Teams.
- Flexibilitästraining im Umgang mit sich selbst, Mitarbeitern, Vorgesetzen und
in Teams.
- Techniken zum effektiven Selbstmanagement, auch in Stresssituationen, z. B.
durch Entspannung und Visualisierung.
- Erlernen der Modellbildung. Unter dieser Technik versteht man die Fähigkeit,
Muster zu erkennen, die hervorragenden Leistungen verschiedener Personen
zugrunde liegen und diese nutzbar zu machen.
- Erwerb von Präsentationstechniken und Umgang mit Prüfungsängsten.
zu 2.
Hier geht es darum, deutlich zu machen, dass sich auch für Dipl.-Ing. (oder
andere "fachfremde" Berufsgruppen) grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten aus
der NLP- Ausbildung ableiten lassen.
Wesentlichster Punkt ist hier die:
- Verbesserung der kommunikativen Kompetenz mit Mitarbeitern, Teams, Kunden,
Vorgesetzten und damit eine Verbesserung geschäftlicher / innerbetrieblicher
Beziehungen.
Hierunter können folgende Einzelfähigkeiten gefasst werden:
- Einbeziehung nonverbaler Kommunikation
- Motivation von Mitarbeitern, ggf. Mitarbeiterführung
- Verbesserung der Entscheidungskompetenz
- Konfliktmanagement und Teamentwicklung
- Verständnis systemischer Zusammenhänge
Noch ein Satz zum Schluss, der die wesentlichen Fähigkeiten nochmal in einem Satz
zusammenfasst.
Vorrangiges Ziel der Ausbildung war die Verbesserung der zwischenmenschlichen
Kommunikation, das Herstellen vertrauensvoller Beziehungen, sowie die
Präzisierung von Zielen unter Einbeziehung der jeweiligen Kontextgegebenheiten.
Mögen
diese Texte in der Auseinandersetzung mit dem Finanzamt helfen.
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update 06.07.04