Anmerkungen zu den Bildern im Spiegel-Artikel

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Die Redakteurin hatte eigentlich ein anderes Bild von mir geplant (auf dem ich mit einer Seminarteilnehmerin vor der Gruppe etwas demonstriere). Doch zu ihrer und meiner Überraschung tauchte eines auf, das zu einer Serie von Bildern gehört, die ich schon kannte ... (der Spiegel hat Zugriff auf das Archiv vom Manager Magazin, für das diese Bilder 1989 gemacht wurden).

Wenn ich mir dieses Bild von mir im Spiegel-Artikel heute ansehe, muss ich schmunzeln. Zum einen, weil ich denke, dass es mit dazu beigetragen haben könnte, dass das NLP für viele in die Ecke von Manipulation (im negativen Sinn des Wortes) und Magie (auch in negativen Sinne des Wortes) gerückt ist. Und das, obwohl mein Erleben während der Aufnahmen (siehe die Anmerkungen zu den Bildern im Manager Magazin) überhaupt nicht in diese Richtung ging.

Zum andern denke ich an den Schock zurück, den ich aktuell hatte, als ich den Spiegel damals voller Spannung aufschlug und mir dieses "Hanussen"-Bild entgegensprang: "Oh, Shit!" 

Diesen substantiellen Kommentar habe ich damals fassunglos mehrfach wiederholt, denn in diesem Schreckensmoment habe ich meinen Auftritt im Spiegel mit den Augen der Familienrichterin gesehen, bei der meine damalige Ehefrau und ich noch in der gleichen Woche den zweiten Termin unserer Scheidungsverhandlung hatten! Ich wollte das gemeinsame Sorgerecht und hatte mich gegen die zur Begründung ihres Anspruchs auf das alleinige Sorgerecht verwendete Zuschreibung zu wehren, ich würde sie dominieren. Dieser Zuschreibung zu begegnen, war schon im ersten Verhandlungsteil nicht ganz einfach gewesen. Und dann nun dieses Bild...

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